In Hagen am Teutoburger Wald wurde am Donnerstagabend ein Einfamilienhaus Ziel eines Einbruchs. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 19:30 Uhr in einem Wohngebiet zwischen der Natruper Straße und dem Eschweg. Eine aufmerksame Zeugin bemerkte den Vorfall und alarmierte umgehend die Einsatzkräfte.
Tatablauf und Flucht der Täter
Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen zwei bislang unbekannte Täter in das Wohnhaus ein. Während der Tatausführung wurden sie offenbar gestört, woraufhin sie das Grundstück in südlicher Richtung verließen. Anschließend bewegten sich die Täter in östliche Richtung zur Straße Neuer Kamp, wo sie aus dem Sichtfeld verschwanden.
Beschreibung der Tatverdächtigen
Die Polizei beschreibt die beiden Männer wie folgt: Der erste Täter ist etwa 180 Zentimeter groß und trug schwarze Kleidung mit Kapuze. Der zweite Mann ist etwas kleiner und ebenfalls in schwarzer Kleidung mit Kapuze gekleidet. Weitere Details zu den Tätern liegen derzeit nicht vor.
Ermittlungen und Schadenslage
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Auch Art und Umfang des Diebesgutes sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung
Die Polizei in Georgsmarienhütte bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder auffällige Fahrzeuge im Bereich zwischen der Natruper Straße, dem Eschweg und der Straße Neuer Kamp beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können unter der Telefonnummer 05401/83160 abgegeben werden.
Wichtigkeit von Zeugenhinweisen
Zeugenhinweise sind für die Polizei von großer Bedeutung, um den Tathergang vollständig rekonstruieren und die Täter ermitteln zu können. Gerade in Wohngebieten sind Anwohner aufgefordert, bei ungewöhnlichen Beobachtungen sofort die Polizei zu informieren, um Straftaten frühzeitig zu unterbinden.
Kontaktmöglichkeiten für Hinweise
Die Polizeiinspektion Osnabrück steht für Rückfragen und Hinweise unter der Telefonnummer 0541/327-2073 sowie per E-Mail an pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de zur Verfügung.

