Am Donnerstag, dem 26. März 2026, kam es gegen 17:25 Uhr auf der Autobahn 30 in Fahrtrichtung Hannover im Bereich der Anschlussstelle Rheine-Nord zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte ein 43-jähriger Fahrer eines Mercedes C-Klasse, die Autobahn über die Abfahrt Rheine-Nord zu verlassen.
Unfallhergang an der Anschlussstelle
Zur gleichen Zeit befuhr ein 29-jähriger Fahrer eines Mercedes Vito den Standstreifen, der in die Abfahrt mündet. Dabei kam es zu einer seitlichen Berührung zwischen dem Mercedes Vito und dem Mercedes C-Klasse. Durch diesen Zusammenstoß wurde der Pkw des 43-Jährigen gegen einen Lkw geschoben, der von einem 65-jährigen Fahrer gesteuert wurde.
Folgen des Unfalls
Bei dem Unfall entstand an allen drei Fahrzeugen Sachschaden. Der 43-jährige Fahrer des Mercedes C-Klasse wurde leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Über den genauen Verletzungsgrad liegen keine weiteren Informationen vor.
Maßnahmen und Verkehrsbeeinträchtigungen
Im Zuge der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn 30 zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis etwa 19:40 Uhr an, danach konnte die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden. Es kam während der Sperrung zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich.
Polizeiliche Ermittlungen
Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Angaben zur Unfallursache wurden bisher nicht veröffentlicht. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise für Verkehrsteilnehmer
Die Polizei weist darauf hin, dass das Befahren von Standstreifen nur in Notfällen erlaubt ist und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Straßenverkehrsordnung zu beachten, um Unfälle zu vermeiden.
Weitere Informationen werden von der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim bereitgestellt, sobald diese vorliegen.

