Am Freitagabend wurde ein Lebensmittelgeschäft in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Dinslaken überfallen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Täter oder seiner Flucht geben können.
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In der Nacht zum Sonntag kam es in Greifswald zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen jungen Erwachsenen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung nach dem Einsatz von Pfefferspray und Tierabwehrspray.
In Oelde wurde zwischen Freitagabend und Samstagmorgen ein schwarzer Ford Kuga aus dem Innenhof eines Mehrfamilienhauses entwendet. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs.
In Hamm-Heessen wurde am Sonntagabend ein Wohnmobil durch ein Feuer komplett zerstört. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Brand oder verdächtigen Personen geben können.
Am Görlitzer Bahnbetriebshof wurde ein Zug der TRILEX Länderbahn mit einem großflächigen Graffiti besprüht. Die Tat wurde erst kürzlich entdeckt, die Schadenshöhe wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Ein 25-jähriger Fahrgast sorgte am Montagabend im Regionalexpress von Stralsund nach Berlin für erhebliche Störungen. Er beschädigte mehrere Scheiben und verhielt sich gegenüber Einsatzkräften aggressiv. Die Bundespolizei griff ein und nahm den Mann in Gewahrsam.
Bei einer Verkehrskontrolle am Rostocker Überseehafen wurde ein polnischer Kleintransporter mit 57 Prozent Übergewicht angehalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt, bis das zulässige Gesamtgewicht wieder eingehalten wird.
Am 29. März 2026 kam es auf dem Fahrgastschiff „Mönchgut“ vor der Seebrücke Göhren zu einem Brand im Maschinenraum. Alle 24 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder konnten das Schiff unverletzt verlassen. Der Brand wurde durch die Besatzung und die Bordlöschanlage gelöscht.
Am Montagnachmittag kam es auf der Bahnstrecke zwischen Barth und Velgast zu einem schweren Unfall. Ein 63-Jähriger wurde beim Überqueren der Gleise von einem Zug erfasst und verstarb noch an der Unfallstelle.
Auf der Bundesstraße 110 in der Ortschaft Relzow kam es am Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen und hohem Sachschaden. Die B110 musste für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für über eine Stunde voll gesperrt werden.
