Am 28. März 2026 gegen 23:15 Uhr brach in Rossow im Landkreis Vorpommern-Greifswald ein Feuer in einem Schuppen aus, der sowohl als Werkstatt als auch als Partyraum genutzt wurde. Die alarmierten freiwilligen Feuerwehren aus Rossow, Zerrenthin, Polzow und Löcknitz rückten mit insgesamt 22 Einsatzkräften an, um das Feuer zu bekämpfen.
Einsatz der Feuerwehren und Brandbekämpfung
Die Einsatzkräfte begannen unmittelbar nach ihrem Eintreffen mit den Löschmaßnahmen. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der Nutzung des Schuppens gestaltete sich der Einsatz herausfordernd. Dennoch gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und letztlich vollständig zu löschen. Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der angrenzenden Bundesstraße 104, die zeitweise halbseitig gesperrt werden musste, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Sachschaden und Folgen des Brandes
Der betroffene Schuppen wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 10.000 Euro. Die Nutzung des Gebäudes als Werkstatt und Partyraum macht den Verlust für die Eigentümer besonders erheblich, da sowohl Arbeits- als auch Freizeitflächen betroffen sind.
Ermittlungen zur Brandursache
Zur Klärung der genauen Ursache des Brandes wurde der Kriminaldauerdienst aus Anklam hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an, nähere Details zur Entstehung des Feuers liegen bislang nicht vor. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung, sofern Beobachtungen gemacht wurden, die zur Aufklärung beitragen können.
Auswirkungen auf den Straßenverkehr
Während des Feuerwehreinsatzes kam es auf der Bundesstraße 104 zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Fahrbahn musste zeitweise halbseitig gesperrt werden, was zu Verzögerungen im Verkehr führte. Die Sperrungen wurden nach Beendigung der Löscharbeiten umgehend aufgehoben.
Engagement der freiwilligen Feuerwehren
Der Einsatz in Rossow zeigt erneut die wichtige Rolle der freiwilligen Feuerwehren in ländlichen Regionen. Mit 22 Kameradinnen und Kameraden aus vier Ortswehren wurde der Brand schnell unter Kontrolle gebracht, wodurch eine Ausbreitung auf benachbarte Gebäude verhindert werden konnte. Die Zusammenarbeit und schnelle Reaktion der Einsatzkräfte trug maßgeblich zur Schadensbegrenzung bei.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Die Polizei bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen während des Einsatzes und weist darauf hin, dass die Ermittlungen zur Brandursache noch andauern. Rückfragen können an die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gerichtet werden.

