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    Räuberische Erpressung am Waren (Müritz) Bahnhof: Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion17. März 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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    Symbolbild zum Thema POL-NB: Zeugenaufruf nach räuberischer Erpressung zum Nachteil eines 12-jährigen Jungen am Bahnhof in Waren (Müritz)-LK MSE-
    Unterführung am Bahnhof in Waren (Müritz), Tatort der räuberischen Erpressung | Symbolbild – Foto: Kindel Media / Pexels
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    Am 16. März 2026 kam es am Bahnhof in Waren (Müritz) zu einem Vorfall, bei dem ein 12-jähriger Junge Opfer einer räuberischen Erpressung wurde. Die Tat ereignete sich am späten Nachmittag und wurde der Polizei am Abend von der Mutter des Jungen gemeldet. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Vorfall in der Bahnhofsunterführung

    Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der Junge gegen 16:40 Uhr in der Unterführung des Bahnhofs in Waren (Müritz) von einer größeren Personengruppe angegriffen worden sein. Ein männlicher Heranwachsender soll den Jungen körperlich attackiert haben. Die genaue Anzahl der Personen in der Gruppe ist derzeit nicht bekannt.

    Bedrohung und Diebstahl auf dem Bahnsteig

    Etwa 20 Minuten später, gegen 17:00 Uhr, wartete der Junge auf Bahnsteig 2 auf seinen Zug in Richtung Berlin, als er von zwei männlichen Personen aus der zuvor genannten Gruppe angesprochen und bedroht wurde. Dabei wurde ihm sein Mobiltelefon entrissen und auf den Boden geworfen. Zudem wurde er gezwungen, seinen Gürtel herauszugeben.

    Verletzungen und Sachschaden

    Durch die Übergriffe zog sich der 12-Jährige leichte Verletzungen zu. Darüber hinaus entstand Sachschaden an seinem Mobiltelefon in Höhe von etwa 150 Euro. Die Polizei bewertet die Tat als räuberische Erpressung mit begleitender Körperverletzung und Sachbeschädigung.

    Beschreibung der Tatverdächtigen

    Der Geschädigte konnte die Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: Die erste Person hatte dunkle Haare und trug eine schwarze Jacke. Die zweite Person war mit schwarzen Haaren und einer grauen Jacke bekleidet. Die dritte Person war dunkel gekleidet und hatte braune Haare. Nach Angaben der Polizei könnten die Tatverdächtigen zwischen 13 und 19 Jahre alt sein.

    Polizeiliche Maßnahmen und Zeugenaufruf

    Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz haben die Mutter und den Jungen an deren Wohnanschrift befragt, um den Sachverhalt weiter aufzuklären. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden. Hinweise können telefonisch bei der Polizei in Waren (03991/176-0), Neustrelitz (03981/258-0) oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Alternativ steht die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.

    Hintergrund und Bedeutung

    Der Vorfall zeigt, dass auch jüngere Menschen am Bahnhof Opfer von Gewalttaten werden können. Die Polizei betont die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, um solche Taten aufzuklären und die Sicherheit an öffentlichen Orten zu erhöhen. Die Ermittlungen konzentrieren sich aktuell auf die Identifizierung der Tatverdächtigen und die Klärung des genauen Tatablaufs.

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