Bei einer Schwerpunktkontrolle an der Tank- und Rastanlage Eichelborn an der A4 überprüfte die Autobahnpolizei am vergangenen Donnerstag mehrere Lkw und Kleintransporter. Dabei wurden erhebliche Mängel insbesondere bei Gefahrguttransporten festgestellt, die teilweise zur Untersagung der Weiterfahrt führten.
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Am Montagnachmittag kam es auf einem Supermarkt-Parkplatz in Bad Langensalza zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall, bei dem ein 62-Jähriger mit seinem Krankenfahrstuhl einen geparkten Pkw beschädigte und anschließend unerlaubt vom Unfallort flüchtete.
Die Bundesanwaltschaft hat am 17. März 2026 umfangreiche Durchsuchungen an 16 Standorten in mehreren Bundesländern durchgeführt. Die Maßnahmen richten sich gegen zehn Beschuldigte, die verdächtigt werden, Mitglied der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung „Letzte Verteidigungswelle“ zu sein.
Bei Grenzkontrollen am Übergang Reitzenhain hat die Bundespolizei am Wochenende zwei Haftbefehle vollstreckt. Betroffene konnten die geforderten Geldstrafen begleichen und ihre Reise fortsetzen.
Am Montagnachmittag kam es im Zentrum von Jena zu einem Fahrradunfall. Eine 65-jährige Radfahrerin stürzte nach einer verkehrsbedingten Bremsung und wurde leicht verletzt.
Bei Grenzkontrollen in Krauschwitz hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende mehrere Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis aus dem Verkehr gezogen. Zudem wurden Verstöße im Zusammenhang mit Drogen und gefälschten Dokumenten festgestellt.
Bei einer Kontrolle am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf wurde ein nepalesischer Staatsangehöriger mit einem für ungültig erklärten rumänischen Aufenthaltstitel festgestellt. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein und wies den Mann zurück.
Ein georgischer Vater und sein aserbaidschanischer Sohn wurden an der Grenze bei Ludwigsdorf an der Einreise nach Deutschland gehindert und nach Baku zurückgeführt. Die Bundespolizei stellte fehlende Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen fest und leitete Strafverfahren ein.
In Wittgendorf stoppte die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz in der Nacht zum 14. März einen Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von rund 1,95 Promille. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und untersagte die Weiterfahrt.
In Lauscha wurde am Sonntagabend eine Trunkenheitsfahrt durch das Eingreifen eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers beendet. Der Fahrer eines Pkw fiel durch unsichere Fahrweise auf und wurde schließlich von der Polizei kontrolliert.
