In Witten kam es am Morgen des 28. März zu einem schweren Vorfall, bei dem ein 13-jähriger Junge durch Messerstiche tödlich verletzt wurde. Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz, die Hintergründe sind noch unklar.
Browsing: Häusliche Gewalt
Die Bundespolizei hat in Weil am Rhein einen mit europaweitem Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen. Der 55-Jährige steht im Verdacht, in Griechenland schwere Straftaten begangen zu haben und wurde nach der Festnahme in Auslieferungshaft genommen.
Ein Mann aus Hagen-Haspe wählte am Mittwochabend den Notruf, nachdem er von seiner Ehefrau körperlich angegriffen wurde. Die Polizei rückte zum Einsatzort aus und traf auf eine aufgebrachte Frau unter Alkoholeinfluss. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt, dass Südhessen erneut die sicherste Region in Hessen ist. Die Zahl der Straftaten ist rückläufig, die Aufklärungsquote gestiegen. Dennoch gibt es weiterhin Herausforderungen bei Gewalt gegen Einsatzkräfte und häuslicher Gewalt.
Die Polizeiinspektion Mayen verzeichnet für das Jahr 2025 einen Rückgang der gemeldeten Straftaten um rund zehn Prozent. Trotz der Umorganisation der Kriminalpolizei bleibt die Aufklärungsquote stabil.
Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden verzeichnet für 2025 einen Rückgang der Straftaten bei gleichzeitig landesweit bester Aufklärungsquote. Besonders erfreulich sind sinkende Fallzahlen bei sexualisierter Gewalt und häuslicher Gewalt, während Messerangriffe zunehmen.
Die Polizeiinspektion Northeim verzeichnet im Jahr 2025 einen Rückgang der Gesamtstraftaten, gleichzeitig steigen jedoch die Fälle häuslicher Gewalt sowie Angriffe auf Polizeivollzugsbeamte. Die Aufklärungsquote bleibt über dem Landesdurchschnitt, zeigt aber einen leichten Rückgang.
Die Frankfurter Polizei präsentierte die Kriminalstatistik für 2025: Insgesamt blieb die Zahl der Straftaten nahezu konstant, während Gewalt- und Sexualdelikte weiter anstiegen. Schwerpunkte der Polizeiarbeit lagen auf Innenstadtkontrollen, Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität und dem neuen Phänomen „Violence as a Service“.
Die Frankfurter Polizei präsentiert die Kriminalstatistik für 2025 mit stabilen Gesamtzahlen, einem Anstieg bei Gewalt- und Beleidigungsdelikten sowie neuen Phänomenen wie „Violence as a Service“. Intensive Innenstadtoffensiven und Waffenverbotszonen zeigen erste Erfolge.
Die Polizeidirektion Lübeck veröffentlicht die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2025. Insgesamt ist die Zahl der Straftaten in Lübeck und Ostholstein gesunken, während einzelne Deliktsbereiche differenzierte Entwicklungen zeigen.
