Am Samstag, den 28. März 2026, ereignete sich gegen 11:15 Uhr auf der Bundesautobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Riegel und Teningen in Fahrtrichtung Basel ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Nach ersten Erkenntnissen musste ein Fahrer eines Seat-Fahrzeugs am Stauende verkehrsbedingt stark abbremsen.
Unachtsamkeit führt zu Auffahrunfall
Der unmittelbar folgende Fahrer eines weißen Ford Transit konnte vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Seat auf. In der Folge kam es zu einem weiteren Auffahrunfall, als ein dahinterfahrender Peugeot-Fahrer ebenfalls nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte.
Peugeot kippt bei Kollision auf die Seite
Durch die Geschwindigkeit und den Winkel der Kollision kippte der Peugeot auf die Fahrzeugseite und blieb so auf der Fahrbahn liegen. Die Unfallstelle erstreckte sich über mehrere Fahrspuren, was die Verkehrsbehinderungen erheblich verstärkte.
Elf Personen leicht verletzt, hoher Sachschaden
Nach aktuellem Stand wurden insgesamt elf Personen leicht verletzt. Über die genaue Schwere der Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
Verkehrsbeeinträchtigungen und Einsatzmaßnahmen
Die Autobahn war zur Unfallaufnahme und für die anschließende Fahrbahnreinigung für rund drei Stunden nur einspurig befahrbar. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Basel. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr waren vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und die Verletzten zu versorgen.
Polizei ermittelt Unfallursache
Die Verkehrspolizei Freiburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen steht die Unachtsamkeit des Fahrers des Ford Transit im Mittelpunkt der Untersuchungen. Weitere Details wurden bislang nicht bekanntgegeben.
Appell an Verkehrsteilnehmer
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Vorsicht im Bereich von Stauenden und stockendem Verkehr hin. Rechtzeitiges Bremsen und ausreichender Sicherheitsabstand können derartige Auffahrunfälle vermeiden helfen.
Die Behörden bitten Verkehrsteilnehmer, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren, um den Verkehrsfluss nicht zusätzlich zu beeinträchtigen.

