In der Nacht zu Mittwoch wurde die Feuerwehr sowie die Polizei zu einem Brand auf einem Recyclinghof in Kettenkamp alarmiert. Gegen 2 Uhr morgens wurde das Feuer auf dem Gelände entdeckt, woraufhin die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot ausrückten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Brand auf Restmüllberg ausgebrochen
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein großer Berg aus Restmüll in Flammen stand. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Nach intensiven Bemühungen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer vollständig zu löschen und den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Ursache und Schadenshöhe noch unklar
Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache zu klären. Ebenso liegen bislang keine Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens vor. Auch ob ein technischer Defekt oder eine andere Ursache zum Ausbruch des Feuers geführt hat, ist noch Gegenstand der Untersuchungen.
Keine Verletzten gemeldet
Nach aktuellem Kenntnisstand wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Weder Mitarbeiter des Recyclinghofs noch Einsatzkräfte wurden durch das Feuer oder die Löscharbeiten beeinträchtigt. Die Sicherheit vor Ort konnte somit gewährleistet werden.
Einsatzkräfte mit Großaufgebot vor Ort
Die Feuerwehr und Polizei reagierten schnell und mit einem umfangreichen Aufgebot, um den Brand effektiv zu bekämpfen und die Umgebung zu sichern. Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte trug maßgeblich dazu bei, dass das Feuer keine größeren Schäden anrichten konnte.
Weiterer Verlauf und Ermittlungen
Die Polizeiinspektion Osnabrück führt die Ermittlungen zur Brandursache fort. Es wird geprüft, ob Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung vorliegen. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Straftat, jedoch wird die Situation weiterhin eingehend untersucht.
Der Recyclinghof bleibt voraussichtlich bis auf Weiteres unter Beobachtung, um die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten und weitere Gefahren auszuschließen.

