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    Tödlicher Unfall an Bahnübergang bei Barth: 63-Jähriger von Regionalbahn erfasst

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion29. März 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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    Symbolbild zum Thema POL-NB: Betrunkener Radfahrer in Demmin gestellt
    Polizeistreifenwagen im Einsatz in Demmin | Symbolbild – Foto: Omar Ramadan / Pexels
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    Am 29. März 2026 ereignete sich gegen 14:10 Uhr ein tragischer Unfall auf der Bahnstrecke zwischen Barth und Velgast. Ein 63-jähriger Mann aus der Region überquerte mit seinem Fahrrad die Gleise am Kenzer Landweg, als er von einer Regionalbahn erfasst wurde. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.

    Unfallhergang am Bahnübergang

    Nach den bisherigen Ermittlungen befand sich der 63-Jährige auf dem Kenzer Landweg, der westlich des Bahndamms verläuft. An einem dafür vorgesehenen Personenübergang wollte er offenbar die Gleise überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der Regionalbahn, die in Richtung Barth unterwegs war. Die genauen Umstände, die zum Unfall führten, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Einsatzkräfte vor Ort und Maßnahmen

    Unmittelbar nach dem Zusammenstoß wurden umfangreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben dem Rettungsdienst waren die Freiwillige Feuerwehr Barth sowie die Bundes- und Landespolizei vor Ort. Ein Kriseninterventionsteam des Landkreises Vorpommern-Rügen wurde ebenfalls hinzugezogen, um Angehörige und Zeugen zu betreuen.

    Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Spurensicherung zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Deutsche Bahn unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Die 19 Fahrgäste des Regionalzuges blieben unverletzt und wurden von der Feuerwehr zum nächstgelegenen Bahnhof gebracht, wo sie ihre Reise fortsetzen konnten.

    Ermittlungen zur Unfallursache

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Unfallhergang zu klären. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet, ebenso ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Zur Unterstützung der Untersuchungen wurde ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen.

    Die Ermittlungen dauern an, weitere Details zum Unfallhergang sind derzeit nicht bekannt. Die Behörden bitten um Verständnis, dass aufgrund der laufenden Untersuchungen keine weiteren Informationen veröffentlicht werden.

    Auswirkungen auf den Bahnverkehr

    Die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Barth und Velgast führte zu Beeinträchtigungen im regionalen Zugverkehr. Die Deutsche Bahn informierte Reisende über die Ausfälle und organisierte Ersatzverkehre, soweit dies möglich war. Die Strecke konnte nach Abschluss der Unfallaufnahme wieder freigegeben werden.

    Hintergrund zum Unfallort

    Der Kenzer Landweg ist ein bekannter Übergang westlich des Bahndamms in der Region Barth. Personenübergänge an Bahnstrecken sind grundsätzlich mit erhöhter Vorsicht zu nutzen, um Unfälle zu vermeiden. Die Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, die Sicherheitsvorschriften an Bahnübergängen strikt einzuhalten.

    Der tragische Unfall unterstreicht erneut die Gefahren an Bahnübergängen und die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme im Straßen- und Schienenverkehr.

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