Am Montagnachmittag kam es in Ueckermünde zu einem Angriff auf einen Funkstreifenwagen des örtlichen Polizeireviers. Gegen 16:40 Uhr befand sich eine Streifenwagenbesatzung im Bereich der Straße „An der Volksbühne“ vor dem Kino, um die Sicherheit bei einer Wahlkampfveranstaltung der Bürgermeisterkandidaten zu gewährleisten.
Vorfall während Wahlkampfveranstaltung
Die Beamten saßen zu diesem Zeitpunkt in ihrem Fahrzeug, als plötzlich die hintere linke Seitenscheibe des Streifenwagens durch einen Steinwurf zerstört wurde. Der Täter konnte nicht unmittelbar vor Ort festgestellt werden und entkam unerkannt. Glücklicherweise wurden die Polizeibeamten bei dem Angriff nicht verletzt.
Ermittlungen und Schaden
Das Tatmittel, ein Stein, wurde in der Nähe des Streifenwagens sichergestellt und wird nun im Rahmen der Ermittlungen ausgewertet. Der entstandene Sachschaden an dem Fahrzeug wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, konnte jedoch bislang keine Hinweise auf den Täter gewinnen.
Aufruf an Zeugen
Die Polizei bittet Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Angriff gemacht haben, sich beim Polizeirevier Ueckermünde unter der Telefonnummer 0397718224 zu melden. Alternativ können Hinweise auch in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de abgegeben werden.
Kontext der Veranstaltung
Die Wahlkampfveranstaltung, die von der Polizei begleitet wurde, fand im Vorfeld der Bürgermeisterwahl in Ueckermünde statt. Die Beamten waren zur Absicherung der Veranstaltung vor Ort, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu gewährleisten. Der Angriff auf den Streifenwagen stellt eine Straftat dar, die die Polizei ernst nimmt und mit allen verfügbaren Mitteln aufklären möchte.
Polizeiliche Präsenz und Sicherheit
Die Polizei betont, dass solche Angriffe auf Einsatzkräfte nicht toleriert werden und die Sicherheit der Beamten sowie der Bürger höchste Priorität hat. Die Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen soll weiterhin gewährleistet bleiben, um die öffentliche Ordnung zu schützen.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Für Rückfragen steht das Polizeipräsidium Neubrandenburg zur Verfügung. Die Polizei bittet um Verständnis, dass zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Details zum Täter oder möglichen Hintergründen veröffentlicht werden können, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.

