Am Montag, dem 22. März 2026, ereignete sich gegen 16:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Bremer Heerstraße in Oldenburg eine gefährliche Körperverletzung. Ein 50-jähriger Mann wurde von zwei bislang unbekannten Tätern mit einem Messer angegriffen und dabei im Gesicht verletzt.
Vorfall auf dem Supermarkt-Parkplatz
Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich das Opfer zum Tatzeitpunkt auf dem Parkplatz, als es von zwei unbekannten Personen angesprochen wurde. Die Täter fragten den Mann zunächst nach Zigaretten. Kurz darauf kam es zu dem Angriff mit dem Messer, bei dem der 50-Jährige verletzt wurde.
Täter flüchteten in Richtung Paul-Maar-Schule
Im Anschluss an die Tat flüchteten die beiden Täter unerkannt in stadtauswärtiger Richtung, und zwar in Richtung der nahegelegenen Paul-Maar-Schule. Die Polizei hat die Fahndung nach den flüchtigen Personen eingeleitet, konnte diese jedoch bislang nicht identifizieren.
Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht
Das verletzte Opfer wurde nach dem Angriff umgehend medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Über den genauen Schweregrad der Verletzungen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0441-7904115 zu melden. Auch Personen, die im Bereich der Bremer Heerstraße oder in der Nähe der Paul-Maar-Schule verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.
Ermittlungen dauern an
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und zur Identifizierung der Täter laufen derzeit. Die Polizei prüft alle Hinweise sorgfältig, um den Tathergang vollständig aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Öffentliche Sicherheit und Prävention
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Bedeutung von Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum hin und appelliert an die Bevölkerung, verdächtige Situationen nicht zu ignorieren. Sicherheit und Schutz der Bürgerinnen und Bürger haben oberste Priorität.

