Am Samstag, den 21. März 2026, ereignete sich gegen 12:35 Uhr ein Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Fredenbeck. Ein Audi A3 kam kurz nach dem Ortseingang gegenüber dem Feuerwehrhaus von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Die Polizei wurde umgehend alarmiert.
Erste Hinweise auf Alkoholeinfluss
Bereits beim Notruf berichtete ein Zeuge, der auch als Ersthelfer am Unfallort eingetroffen war, dass der Fahrzeugführer möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand. Diese Einschätzung bestätigte sich bei der Unfallaufnahme durch die eingesetzten Polizeibeamten.
Alkoholtest und Blutprobe
Der 60-jährige Fahrer aus Fredenbeck wies bei der Kontrolle deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft sowie eine verwaschene Sprache auf. Nach Belehrung gab er den Konsum von Alkohol vor dem Unfall zu. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Im Anschluss wurde dem Mann im Einsatzkrankenhaus Stade (EKS) durch eine Ärztin eine Blutprobe entnommen.
Führerscheinbeschlagnahme und Ermittlungsverfahren
Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des Fahrers und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Trotz des Unfallgeschehens blieb der 60-Jährige unverletzt.
Fahrzeug nicht mehr fahrbereit
Der verunfallte Audi A3 war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die genaue Schadenshöhe wurde von der Polizei nicht angegeben.
Polizeiliche Maßnahmen und Hinweise
Die Polizeiinspektion Stade weist darauf hin, dass das Fahren unter Alkoholeinfluss erhebliche Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer darstellt und konsequent verfolgt wird. Zeugen oder weitere Betroffene, die Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Für Rückfragen steht die Polizeiinspektion Stade zur Verfügung.

