In Aurich-Extum kam es am Donnerstagnachmittag zu einer starken Rauchentwicklung, die die Aufmerksamkeit eines Passanten auf sich zog. Der verqualmte Straßenzug im Heuweg führte dazu, dass der Zeuge den Notruf wählte, da die Ursache zunächst unklar war.
Feuerwehr entdeckt Ursache schnell
Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Walle rückten daraufhin zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten sie fest, dass die Rauchentwicklung von einem als Brenntonne genutzten Behälter ausging. In diesem verbrannte ein Anwohner Strauchgut und Grünschnitt aus seinem Garten.
Eigenständiges Löschen verhindert größeren Schaden
Der Anwohner konnte das Feuer eigenständig ablöschen, bevor die Feuerwehr eingreifen musste. Dadurch konnte ein größerer Einsatz vermieden werden. Nach der Kontrolle der Einsatzstelle rückten die Feuerwehrkräfte wieder ab.
Rauchentwicklung durch Gartenabfälle
Das Abbrennen von Gartenabfällen in Brenntonnen ist in vielen Gemeinden erlaubt, kann jedoch bei ungünstigen Wetterbedingungen zu starker Rauchentwicklung führen. Dies kann Anwohner und Passanten beunruhigen und zu Fehlalarmen führen.
Hinweise zum sicheren Umgang mit Brenntonnen
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass beim Verbrennen von Strauchgut stets Vorsicht geboten ist. Offenes Feuer sollte nur unter Beachtung der örtlichen Vorschriften und bei geeigneten Wetterverhältnissen entzündet werden, um unnötige Rauchbelästigungen und Gefahren zu vermeiden.
Keine weiteren Zwischenfälle gemeldet
Der Vorfall in Aurich-Extum verlief ohne Verletzte oder Sachschäden. Die Feuerwehr betonte, dass der Einsatz vor Ort schnell und unkompliziert abgearbeitet werden konnte.
Kontakt und weitere Informationen
Für Rückfragen steht die Freiwillige Feuerwehr Aurich zur Verfügung. Die Einsatzkräfte appellieren an die Bevölkerung, bei Unsicherheiten den Notruf zu wählen und im Umgang mit Feuer vorsichtig zu sein.

