In Thamsbück kam es in den frühen Morgenstunden des Mittwochs zu einem schweren Brand, bei dem eine Scheune vollständig zerstört wurde. Gegen 4 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem Flammen und Rauch aus dem Gebäude gemeldet wurden. Trotz des schnellen Einsatzes der Einsatzkräfte brannte die Scheune vollständig nieder.
Umfangreicher Sachschaden durch Vollbrand
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 100.000 Euro. Die genaue Schadenshöhe wird noch geprüft, da das Gebäude komplett abgebrannt ist und somit erhebliche materielle Verluste entstanden sind. Die Feuerwehr ist weiterhin vor Ort, um Glutnester zu löschen und eine erneute Entzündung zu verhindern.
Keine Verletzten bei dem Feuer
Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers keine Menschen in der Scheune oder in unmittelbarer Nähe, sodass es keine Verletzten gab. Die Einsatzkräfte konnten sich voll auf die Brandbekämpfung konzentrieren.
Polizei ermittelt zur Brandursache
Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Brandes zu klären. Spuren werden am Brandort gesichert, um Hinweise auf den Auslöser des Feuers zu finden. Eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig wie ein technischer Defekt.
Zeugen werden gebeten, sich zu melden
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in der Nacht zum Mittwoch verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Scheune in Thamsbück gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Mühlhausen unter der Telefonnummer 03601/4510 zu melden. Jede noch so kleine Information kann zur Aufklärung beitragen.
Feuerwehr weiterhin im Einsatz
Die Kameraden der Feuerwehr sind auch Stunden nach Ausbruch des Feuers noch vor Ort, um letzte Glutnester zu bekämpfen und sicherzustellen, dass keine weiteren Brandausbreitungen stattfinden. Die Einsatzleitung betont, dass die Arbeiten noch andauern und die Brandstelle weiterhin überwacht wird.
Insgesamt zeigt der Vorfall erneut, wie schnell sich Brände in landwirtschaftlichen Gebäuden ausbreiten können und welche Schäden sie anrichten. Die Behörden setzen nun alles daran, die Ursache zu ermitteln und weitere Gefahren zu verhindern.

