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    Bundespolizei

    Sexuelle Belästigungen und Bedrohungen in Regionalexpress zwischen Bautzen und Görlitz – Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion18. März 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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    Symbolbild zum Thema BPOLI EBB: Belästigungen im Regionalexpress - Zeugen gesucht
    Regionalexpress zwischen Bautzen und Görlitz, Ort des Vorfalls am 12. März 2026 | Symbolbild – Foto: O H / Pexels
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    Zwischen 16:30 und 16:50 Uhr am 12. März 2026 ereigneten sich im Regionalexpress auf der Strecke zwischen Bautzen und Görlitz mehrere Vorfälle, die nun polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung, Nötigung und Beleidigung aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Vorfall im Zug: Sexuelle Belästigung und Bedrohung

    Nach Angaben der Bundespolizei kam es im genannten Zeitraum zu verbalen und sexuellen Belästigungen durch zwei deutsche Männer im Alter von 48 und 55 Jahren. Besonders betroffen war eine 20-jährige Frau vietnamesischer Herkunft, die während der Zugfahrt sexuell belästigt wurde. Der 55-jährige Tatverdächtige soll ohne Zustimmung seine Hand auf die Hand der Frau gelegt haben.

    Ein 24-jähriger syrischer Mitreisender versuchte, die Situation zu deeskalieren und schritt zugunsten der Frau ein. Daraufhin wurde er von dem 48-jährigen Tatverdächtigen mit Schlägen bedroht. Weitere Details zu den genauen Umständen der Bedrohung liegen bislang nicht vor.

    Ermittlungen und Aufruf zur Zeugensuche

    Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Vorwürfe sorgfältig. Um den Sachverhalt umfassend aufklären zu können, werden Zeugen gesucht, die sich zur genannten Zeit im Zug befanden und Beobachtungen zu den Vorfällen machen konnten.

    Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 03586 / 76020 bei der Bundespolizei zu melden. Die Polizei betont, dass auch Hinweise, die zunächst unbedeutend erscheinen, zur Aufklärung beitragen können.

    Hintergrund und Bedeutung der Ermittlungen

    Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich Reisende in öffentlichen Verkehrsmitteln stellen müssen. Sexuelle Belästigungen und Bedrohungen sind Straftaten, die nicht toleriert werden dürfen und konsequent verfolgt werden müssen. Die Bundespolizei unterstreicht die Bedeutung der Zivilcourage von Mitreisenden, wie im Fall des 24-jährigen Syrers, der eingriff.

    Die Ermittlungen sollen klären, in welchem Umfang die Tatverdächtigen für die Vorfälle verantwortlich sind und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. Dabei werden alle relevanten Zeugenaussagen und Beweismittel berücksichtigt.

    Hinweise für Reisende

    Reisende, die Zeuge von Belästigungen oder Bedrohungen in Zügen werden, werden ermutigt, solche Vorfälle umgehend zu melden – entweder direkt an das Zugpersonal oder an die zuständigen Sicherheitsbehörden. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass schnelle Reaktionen zur Verhinderung weiterer Straftaten beitragen können.

    Kontakt zur Bundespolizeiinspektion Ebersbach

    Für Rückfragen steht die Bundespolizeiinspektion Ebersbach zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch unter 03586 / 76020 möglich. Auch per E-Mail können Hinweise eingereicht werden.

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    Als Redaktionsmitglied von Blaulicht-Nachrichten.de berichte ich über Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im regionalen und überregionalen Raum. Mein besonderes Interesse gilt der transparenten Aufarbeitung komplexer Einsatzlagen sowie der verständlichen Darstellung behördlicher Mitteilungen für die Öffentlichkeit. Sorgfalt, Quellenprüfung und journalistische Neutralität stehen für mich an erster Stelle.

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