Bei Grenzkontrollen in Krauschwitz hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende mehrere Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis aus dem Verkehr gezogen. Zudem wurden Verstöße im Zusammenhang mit Drogen und gefälschten Dokumenten festgestellt.
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Ein 28-jähriger Radfahrer wurde am Sonntagmittag in Obereschach bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, nachdem eine Autofahrerin ihn beim Abbiegen übersah.
Im Rahmen der europaweiten Roadpol-Aktionswoche „Operation Seatbelt“ führte die Polizei Mönchengladbach umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Schwerpunkt waren Verstöße gegen die Gurtpflicht und die Sicherung von Kindern im Fahrzeug.
Am Samstagmittag wurde in Lübeck St. Lorenz ein Autofahrer kontrolliert, der unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und ordnete eine Blutprobe an.
Am Sonntag hat die Polizei in Rockenhausen und Winnweiler zwei Autofahrer wegen Fahrens unter dem Einfluss von Cannabis aus dem Verkehr gezogen. Beide Männer erwarten nun Ordnungswidrigkeitenverfahren und mögliche Fahrverbote.
In Waltershausen wurde ein 32-jähriger Autofahrer nach einem positiven Drogenvortest an der Weiterfahrt gehindert. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Im Rahmen der europaweiten Kontrollaktion „Operation Seatbelt“ hat die Polizei Hamm in der vergangenen Woche verstärkt die Einhaltung der Gurtpflicht überprüft. Dabei wurden insgesamt 783 Fahrzeuge kontrolliert und 73 Verstöße festgestellt.
Am Freitagabend kontrollierte die Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen in Rüsselsheim, Weiterstadt und Darmstadt insgesamt vier Fahrzeuge ohne gültigen Versicherungsschutz. Die Kennzeichen wurden abmontiert, die Weiterfahrt untersagt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Bei Verkehrskontrollen im Kreis Heinsberg am vergangenen Wochenende wurden mehrere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt, darunter Fahrten unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol sowie Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis.
In Wittgendorf stoppte die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz in der Nacht zum 14. März einen Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von rund 1,95 Promille. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und untersagte die Weiterfahrt.
