Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion von Polizei, Ordnungsämtern, Zoll und Ausländeramt in Moers und Neukirchen-Vluyn wurden über 100 Personen überprüft und zahlreiche Verstöße festgestellt.
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Bei einer Kontrollaktion des gewerblichen Güterkraftverkehrs in Heidelberg wurden fast 70 Prozent der überprüften Fahrzeuge beanstandet. Die Polizei stellte zahlreiche Verstöße gegen Arbeitszeiten, Ladungssicherung und weitere Vorschriften fest.
Am Donnerstag führten Polizei und kommunaler Ordnungsdienst in Gelsenkirchen einen umfangreichen Einsatz zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität durch. Dabei wurden über 130 Personen kontrolliert und mehrere Strafanzeigen aufgenommen.
Am Wochenende 27. und 28. März 2026 führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität an Hauptbahnhöfen durch. Im Fokus stehen verstärkte Kontrollmaßnahmen und Sicherheitsberatungen an den Bahnhöfen in Hamburg, Hannover und Bremen.
Die Bundespolizeiinspektion Dortmund erhöht vom 27. bis 29. März 2026 ihre Präsenz an den Hauptbahnhöfen Dortmund, Essen und Bochum, um die Sicherheit für Reisende und Besucher zu erhöhen und Straftaten frühzeitig zu verhindern.
Im Rahmen der Präsenzkonzeption „Fokus“ führte die Dortmunder Polizei vom 19. bis 25. März verstärkte Kontrollen durch. Dabei wurden zahlreiche Personen und Fahrzeuge überprüft, Betäubungsmittel sichergestellt und mehrere Strafanzeigen aufgenommen.
Vom 27. bis 29. März 2026 führt die Bundespolizei einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen durch. In Köln gilt in diesem Zeitraum ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände an wichtigen Bahnhöfen und auf ausgewählten Bahnstrecken.
Gemeinsame Streifen von Polizei, Kommunalem Ordnungsdienst und Bundespolizei sollen die Sicherheit am Marl ZOB erhöhen und das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken.
Bei einem umfangreichen Schwerpunkteinsatz in Herne hat die Polizei am Mittwoch zahlreiche Verstöße festgestellt und mehrere Haftbefehle vollstreckt. Unterstützt wurde sie von Bundespolizei, Kommunalem Ordnungsdienst sowie Verkehrsbetrieben.
Die Polizei führte an der Anschlussstelle Landau-Nord und auf der B10 umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung des Lkw-Durchfahrtsverbots durch. Dabei mussten zahlreiche Fahrer ohne entsprechende Genehmigung umkehren.
