Ein umgestürzter Baum hat in den frühen Morgenstunden eine Oberleitung im Bereich Odenkirchen beschädigt und einen Zug zum Stillstand gebracht. Die Feuerwehr unterstützte die Evakuierung der Fahrgäste und koordinierte den sicheren Weitertransport.
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Am Donnerstagnachmittag kam es im Hauptbahnhof Hannover zu einem Messerangriff. Ein 30-Jähriger wurde dabei leicht verletzt, der Tatverdächtige wurde von Sicherheitskräften festgehalten und der Polizei übergeben.
Am Abend des 25. März wurde ein 32-jähriger Fahrgast im Regionalexpress zwischen Ribnitz-Damgarten und Stralsund nach einer Bedrohungshandlung durch die Bundespolizei festgenommen.
Nach einem umfangreichen Polizeieinsatz am Hauptbahnhof und Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern wurde kein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Sperrungen sind aufgehoben, der Zugverkehr läuft wieder.
Am Abend des 23. März wurde die Feuerwehr Gladbeck zu einem Einsatz am Bahnhof Gladbeck-Zweckel gerufen, nachdem eine Person unter einen Zug geraten war. Die Verletzungen waren glücklicherweise nur leicht.
Am Freitagnachmittag kam es am Bahnhof in Reutlingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 61-Jähriger einen 30-jährigen Reisenden mehrfach ins Gesicht schlug. Die Bundespolizei ermittelt.
Am Freitagabend kam es am Bahnhof Plochingen zu einem Vorfall, bei dem ein Zugbegleiter nach dem Hinweis auf die Maulkorbpflicht für Hunde beleidigt und körperlich angegriffen wurde. Die Bundespolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Im Hagener Hauptbahnhof kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Einsatz der Bundespolizei, nachdem ein 28-jähriger Mann Reisende belästigte und sich aggressiv verhielt. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerte er sich, den Bereich zu verlassen und leistete erheblichen Widerstand gegen die Einsatzkräfte.
Am gestrigen Nachmittag kam es am Bahnhof Gifhorn Stadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Polizei war schnell vor Ort und schritt ein.
Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg führte gemeinsam mit der Landespolizei und der Deutschen Bahn am 18. März 2026 einen umfangreichen Fahndungseinsatz im Raum Dessau-Roßlau durch. Ziel war die Bekämpfung von Gewalt- und Eigentumskriminalität im Bahnverkehr.
