Eine 79-jährige Frau aus Erfurt wurde Opfer eines dreisten Internetbetrugs, bei dem Unbekannte über eine angebliche Microsoft-Hotline mehrere Tausend Euro erbeuteten.
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Nach mehr als vier Jahrzehnten im Polizeidienst ist Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität und stellvertretender Polizeipräsident in Münster, in den Ruhestand gegangen. Bei einer feierlichen Verabschiedung würdigten zahlreiche Vertreter aus Polizei, Justiz und Stadtgesellschaft sein Engagement und seine Verdienste.
Nach mehr als vier Jahrzehnten Polizeiarbeit wurde Jürgen Dekker, stellvertretender Polizeipräsident und Leiter der Direktion Kriminalität in Münster, am 27. März 2026 feierlich in den Ruhestand verabschiedet.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt, dass Südhessen erneut die sicherste Region in Hessen ist. Die Zahl der Straftaten ist rückläufig, die Aufklärungsquote gestiegen. Dennoch gibt es weiterhin Herausforderungen bei Gewalt gegen Einsatzkräfte und häuslicher Gewalt.
Das Cybercrime-Zentrum des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hat die Auslieferung einer 61-jährigen Frau aus Schweden erwirkt, die im Verdacht steht, an einem organisierten Online-Trading-Betrug beteiligt zu sein.
Im Rahmen der Digitalwoche Mönchengladbach bietet die Polizei am 24. Juni einen Vortrag zum Thema digitale Sicherheit an. Schwerpunkt sind Gefahren wie Fake-Shops, Enkeltrick und Datenklau, die insbesondere ältere Menschen betreffen.
Das Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg hat gegen einen ehemaligen Kindertagesbetreuer aus dem Rems-Murr-Kreis Anklage wegen vielfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern erhoben. Die Ermittlungen führten zu seiner Festnahme und Untersuchungshaft.
Eine 55-jährige Frau aus Asbach-Sickenberg wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Durch aufmerksames Verhalten konnte sie jedoch größeren Schaden verhindern und die Polizei rechtzeitig informieren.
Ein junger Mann aus dem Landkreis Rotenburg wurde Ende Februar Opfer einer Online-Sex-Erpressung. Die Täter forderten mehrere Tausend Euro und übten erheblichen Druck aus.
In einer international koordinierten Aktion haben Strafverfolgungsbehörden aus Deutschland, Kanada und den USA zwei der größten Botnetze der Welt außer Betrieb genommen und mutmaßliche Betreiber festgenommen.
