Am frühen Morgen des 24. März 2026 wurde auf der Bundesautobahn 7 (A7) in Fahrtrichtung Norden eine schwerstverletzte männliche Person am Fahrbahnrand aufgefunden. Die Entdeckung erfolgte gegen 5:40 Uhr kurz vor dem Parkplatz Altholzkrug bei Handewitt. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten die am Boden liegende Person bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert.
Erste Hilfe vor Ort und medizinische Versorgung
Unmittelbar nach der Meldung leisteten Ersthelfer vor Ort erste Hilfe. Die alarmierten Rettungskräfte übernahmen die medizinische Versorgung und leiteten umfangreiche Maßnahmen ein, um das Leben des Mannes zu retten. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht, wo er sich weiterhin in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Die Identität der verletzten Person ist bisher unbekannt.
Unklare Umstände und laufende Ermittlungen
Die Hintergründe der Verletzungen sind derzeit völlig unklar. Aufgrund der Spurenlage vor Ort und der Schwere der Verletzungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Verkehrsunfall ursächlich ist. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, um den genauen Hergang zu klären. Auch andere mögliche Szenarien werden geprüft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um die Ermittlungen zu unterstützen.
Verkehrsbeeinträchtigungen während der Rettungsmaßnahmen
Für die Dauer der Rettungs- und Ermittlungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der A7 in Fahrtrichtung Norden. Teilweise wurde die Fahrbahn zeitweise voll gesperrt, was zu Staus und Verzögerungen führte. Die Polizei richtete Umleitungen ein und bat Verkehrsteilnehmer um Geduld und Rücksichtnahme.
Zeugenaufruf der Polizei
Die Polizei bittet Zeugen, die in den frühen Morgenstunden des 24. März im Bereich der A7 zwischen der Anschlussstelle Flensburg und dem Parkplatz Altholzkrug unterwegs waren, sich zu melden. Insbesondere werden Hinweise zu auffälligen Fahrzeugen, Personen oder ungewöhnlichen Situationen erbeten, die im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten.
Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 04621/94520 beim Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord zu melden oder per E-Mail an schleswig.pabr@polizei.landsh.de Kontakt aufzunehmen.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Die Polizeidirektion Flensburg steht für Rückfragen unter der Telefonnummer 0461/484-2010 zur Verfügung. Die Ermittlungen dauern an, weitere Details zum Vorfall liegen derzeit nicht vor.

