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    Start » Kölner Polizei sucht Komplizen nach Brandstiftung im Severins-Viertel vor sieben Jahren
    Staatsanwaltschaft

    Kölner Polizei sucht Komplizen nach Brandstiftung im Severins-Viertel vor sieben Jahren

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion24. März 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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    Symbolbild zum Thema FW-EN: Heimrauchmelder löst aus
    Die Feuerwehr Ennepetal war in der Nacht in Voerde wegen einer Rauchmelder-Auslösung im Einsatz. | Symbolbild – Foto: Pawel Hordjewicz / Pexels
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    Die Kölner Polizei hat neue Ermittlungsansätze im Fall einer Brandstiftung, die sich vor sieben Jahren im Severins-Viertel ereignete. Am 24. Oktober 2018 war ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen, das zwei Menschenleben forderte. Ein 31-jähriger Mann sitzt seit Oktober 2025 in Untersuchungshaft und wird verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Die Ermittler gehen nun davon aus, dass der Tatverdächtige nicht allein handelte.

    Verdacht auf Komplizenschaft bei schwerer Brandstiftung

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft und der Polizei Köln deutet die aktuelle Ermittlungsarbeit darauf hin, dass der 31-Jährige am Tatabend Unterstützung hatte. Ein weiterer bislang unbekannter Komplize soll in der Nähe des Tatorts in der Straße „An St. Magdalenen“ Brandbeschleuniger und weitere Hilfsmittel an den Beschuldigten übergeben haben. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, um die Identität des möglichen Mittäters zu klären.

    Zeugenaufruf mit Fokus auf Tatort und Tatzeit

    Die Ermittler fragen gezielt nach Personen, die am Nachmittag des 24. Oktober 2018 im Bereich der Straßen „An St. Magdalenen“ und „Karthäusergasse“ Beobachtungen gemacht haben. Gesucht werden Hinweise auf Personen, die entsprechende Behältnisse bei sich führten oder in deren Nähe Benzingeruch wahrgenommen wurde. Auch andere Informationen, die bislang nicht vorliegen, können für die Aufklärung der Tat von Bedeutung sein.

    Erinnerungen an das Großfeuer und dessen Folgen

    Der Brand im Mehrfamilienhaus hatte im Oktober 2018 für großes Aufsehen gesorgt. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen und die Bewohner zu evakuieren. Trotz der schnellen Einsatzmaßnahmen kamen zwei Menschen ums Leben. Die genaue Brandursache war lange unklar, bis die Ermittlungen den nun inhaftierten Tatverdächtigen ins Visier nahmen.

    Ermittlungserfolg nach sieben Jahren

    Die Festnahme des 31-Jährigen erfolgte am 24. Oktober 2025, exakt sieben Jahre nach Begehung der Tat. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Die Polizei setzt nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um weitere Tatbeteiligte zu identifizieren und die Hintergründe der Brandstiftung umfassend aufzuklären.

    Kontaktmöglichkeiten für Zeugen

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 15 nehmen Hinweise unter der Rufnummer 0221 229-0 entgegen. Auch per E-Mail können Informationen an poststelle.koeln@polizei.nrw.de übermittelt werden. Die Polizei bittet insbesondere Personen, die am Tatabend im Bereich „An St. Magdalenen“ und „Karthäusergasse“ verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

    Bedeutung der Ermittlungen für die öffentliche Sicherheit

    Die Aufklärung der Brandstiftung und die Ermittlung möglicher Komplizen sind für die Kölner Polizei von großer Bedeutung, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten und weitere Straftaten zu verhindern. Die Behörden zeigen sich entschlossen, den Fall vollständig aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

    Weiterführende Informationen und frühere Pressemitteilungen

    Bereits im Oktober 2025 hatte die Polizei Köln über den Stand der Ermittlungen informiert. Weitere Details und frühere Pressemitteilungen sind auf den offiziellen Seiten der Polizei Köln verfügbar. Die aktuellen Ermittlungen werden weiterhin mit hoher Priorität geführt.

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    Als Redaktionsmitglied von Blaulicht-Nachrichten.de berichte ich über Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im regionalen und überregionalen Raum. Mein besonderes Interesse gilt der transparenten Aufarbeitung komplexer Einsatzlagen sowie der verständlichen Darstellung behördlicher Mitteilungen für die Öffentlichkeit. Sorgfalt, Quellenprüfung und journalistische Neutralität stehen für mich an erster Stelle.

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