Am frühen Sonntagmorgen des 29. März 2026 kam es in Hagen-Mitte zu einem Vorfall, bei dem eine Gruppe von drei Heranwachsenden mit mehreren Böllern beworfen wurde. Die Betroffenen hielten sich gegen 6 Uhr in einem Durchgang zwischen Gebäuden an der Hochstraße auf Höhe der Hausnummer 76 auf, wo sie auf ein Taxi warteten.
Vorfall im Durchgang an der Hochstraße
Nach Angaben der Polizei fielen die Feuerwerkskörper von oben herab auf die drei Personen, die aus zwei Frauen und einem Mann bestanden. Glücklicherweise wurden sie durch die gezündeten Böller nicht verletzt. Die genaue Herkunft der Feuerwerkskörper konnte bei der ersten Aufnahme des Einsatzortes nicht festgestellt werden.
Unklare Täterlage – Polizei sucht Zeugen
Die Ermittler konnten bislang weder den oder die Täter noch den genauen Wurfpunkt der Böller ermitteln. Aufgrund der unklaren Tatumstände bittet die Polizei Hagen die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise, die zur Aufklärung des Vorfalls beitragen können, werden unter der Telefonnummer 02331 986 2066 entgegengenommen.
Polizeiliche Maßnahmen und Appell
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den Vorfall aufzuklären und mögliche Gefährdungen in der Öffentlichkeit zu minimieren. Der Vorfall zeigt erneut, dass der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörpern nicht nur Sachschäden, sondern auch Gefahren für Personen mit sich bringen kann.
Hintergrund und Sicherheitshinweise
Der Einsatz von Feuerwerkskörpern ist gesetzlich geregelt und sollte ausschließlich zu den erlaubten Zeiten und unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften erfolgen. Das Werfen von Böllern auf Personen stellt eine strafbare Handlung dar und kann schwerwiegende Folgen haben.
Kontaktmöglichkeiten der Polizei Hagen
Die Polizei Hagen ist über verschiedene Kanäle erreichbar, um Hinweise entgegenzunehmen und die Bevölkerung über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Neben der Telefonhotline stehen auch digitale Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram zur Verfügung.
Die Polizei bittet darum, verdächtige Beobachtungen zeitnah zu melden, um die Sicherheit in Hagen-Mitte weiter zu gewährleisten.

