Am Donnerstagabend, dem 26. März 2026, kam es gegen 21:50 Uhr am Graf-von-Galen-Ring in Hagen-Mitte zu einem Angriff auf einen 19-jährigen Mann. Vor einem Kiosk wurde der junge Mann von einer Gruppe von mehreren Personen angegriffen und mit Gürteln geschlagen. Dabei erlitt er leichte Verletzungen.
Vorfall vor Kiosk am Graf-von-Galen-Ring
Der 19-Jährige hielt sich zum Zeitpunkt des Angriffs vor dem Kiosk auf, als mehrere Männer auf ihn zukamen und unvermittelt begannen, mit Gürteln auf ihn einzuschlagen. Trotz der Attacke gelang es dem Opfer, sich loszureißen und in Richtung Bergischer Ring zu flüchten. Die angreifende Gruppe verfolgte ihn nicht weiter und entfernte sich vom Tatort.
Ermittlungen und Tatverdächtige
Im Rahmen der ersten polizeilichen Ermittlungen konnte ein 34-jähriger Tatverdächtiger identifiziert werden. Die weiteren mutmaßlichen Täter, die laut Polizeiangaben zwischen 20 und 40 Jahre alt sein sollen und ein südländisches Erscheinungsbild haben, sind bislang unbekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung
Die Polizei Hagen bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beteiligten Personen geben können, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter der Nummer 02331 986 2066 bei der Polizei abgegeben werden. Die Polizei betont, dass auch kleinste Details für die Aufklärung der Tat hilfreich sein können.
Hintergrund und Sicherheitslage
Über die Motive der Tat sowie mögliche Hintergründe liegen derzeit keine gesicherten Informationen vor. Die Polizei untersucht den Vorfall im Rahmen der laufenden Ermittlungen und schließt weitere Erkenntnisse nicht aus. Die Sicherheitslage in der Umgebung des Graf-von-Galen-Rings wird weiterhin aufmerksam beobachtet.
Kontaktmöglichkeiten der Polizei Hagen
Die Pressestelle der Polizei Hagen steht für Rückfragen unter der Telefonnummer 02331 986 1515 sowie per E-Mail an pressestelle.hagen@polizei.nrw.de zur Verfügung. Zudem informiert die Polizei über ihre Social-Media-Kanäle auf Facebook, Twitter und Instagram regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

