Am Grenzübergang Neuenburg – Rheinbrücke konnte die Bundespolizei eine Frau festnehmen, die seit zwei Jahren mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Dank der Unterstützung ihrer Töchter entging sie jedoch einer Haftstrafe.
Bei einer Kontrolle am Sonntagnachmittag, dem 22. Februar 2026, überprüften die Beamten der Bundespolizei die Personalien einer 56-jährigen französischen Staatsangehörigen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag. Ein Gericht hatte zuvor eine Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro verhängt.
Die Töchter der Gesuchten intervenierten und begleiteten ihre Mutter zur Zahlung der Geldstrafe, wodurch sie eine mehrwöchige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden konnte.

