Die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht im Märkischen Kreis und dem Märkischen Kreis selbst ein kostenloses Training für Pedelec-Fahrer. Die Veranstaltung findet am Freitag, 17. April, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule in Iserlohn, Schlesische Straße 7, statt.
Praxisorientiertes Training für mehr Sicherheit
Helmpflicht während der Übungen
Während der praktischen Übungseinheiten besteht Helmtragepflicht, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Die Polizei betont, dass das Tragen eines Helmes beim Fahren mit dem Pedelec grundsätzlich empfehlenswert ist, um Verletzungen bei Unfällen vorzubeugen.
Anmeldung und Teilnahme
Interessierte können sich per E-Mail an Sicherheitstraining@web.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung wird jedoch empfohlen, um die Organisation zu erleichtern.
Wachsende Bedeutung von Pedelecs im Straßenverkehr
Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit steigt die Zahl der Pedelec-Fahrer deutlich an. Viele Menschen nutzen die Gelegenheit, ihr E-Bike auch im Urlaub mitzunehmen oder steigen vom herkömmlichen Fahrrad auf ein Pedelec um. Obwohl sich ein Pedelec grundsätzlich wie ein normales Fahrrad fährt, gibt es wichtige Unterschiede, die beachtet werden sollten.
Besondere Fahreigenschaften von Pedelecs
Die elektrische Tretunterstützung sorgt für eine ungewohnt starke Beschleunigung, die vor allem für ungeübte Fahrer eine Herausforderung darstellen kann. Zudem beeinflussen der Motor und das zusätzliche Gewicht des Akkus die Fahreigenschaften, beispielsweise beim Bremsen oder in Kurven. Daher empfiehlt die Polizei, sich vor der Teilnahme am Straßenverkehr mit dem eigenen Pedelec in einem sicheren Umfeld vertraut zu machen.
Vorsorge durch gezielte Übung
Das angebotene Training bietet hierfür eine gute Gelegenheit, um Fahrpraxis zu sammeln und Sicherheitsaspekte zu vertiefen. Durch die praxisnahen Übungen in einem geschützten Bereich können die Teilnehmer ihre Fähigkeiten verbessern und so das Risiko von Unfällen reduzieren.
Kontakt und weitere Informationen
Für Rückfragen steht die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis zur Verfügung. Interessierte Medienvertreter und Bürger können sich telefonisch oder per E-Mail an die Polizei wenden.

