In einer betreuten Wohneinrichtung in Hannover kam es am Samstag, dem 21. Februar 2026, zu einem tragischen Brand. Ein 73-jähriger Bewohner erlag im Krankenhaus seinen schweren Brandverletzungen. Zwei Mitarbeiter, die versuchten, das Feuer zu löschen, erlitten leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftungen und wurden ebenfalls in eine Klinik gebracht.
Der Vorfall ereignete sich gegen 21:10 Uhr in der Fischerstraße, als die Brandmeldeanlage Alarm schlug. Die beiden 30-jährigen Mitarbeiter reagierten umgehend und begaben sich in das dritte Obergeschoss, wo sie den Brand entdeckten und selbstständig löschten. Leider hatte der Bewohner bereits zu diesem Zeitpunkt schwerste Verletzungen erlitten. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo er in der Nacht verstarb.
Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange. Ein vorläufiges Ergebnis wird nicht vor Montag, dem 23. Februar 2026, erwartet. Die zuständigen Behörden arbeiten intensiv daran, die Hintergründe des Vorfalls zu klären.

