Am Freitagabend, den 20. März 2026, ereignete sich gegen 19:05 Uhr ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Putzbrunner Straße, Thomas-Dehler-Straße und Therese-Giehse-Allee im Stadtteil Neuperlach-Süd. Bei der Kollision zweier Fahrzeuge wurde der Fahrer eines Kleinwagens in seinem Fahrzeug eingeschlossen und musste von der Feuerwehr München mit technischem Gerät befreit werden.
Unfallhergang und Einsatzmaßnahmen
Nach ersten Erkenntnissen stießen eine Limousine und ein Kleinwagen an der Kreuzung zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Kleinwagens in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr rückte mit hydraulischem Rettungssatz an, um den Mann schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Hierfür wurde eine große Seitenöffnung am Kleinwagen geschaffen, um eine sichere Rettung zu gewährleisten.
Die Rettungskräfte arbeiteten dabei eng mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt zusammen, die den Verletzten unmittelbar medizinisch versorgten. Anschließend wurde der Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.
Absicherung der Unfallstelle und weitere Maßnahmen
Während der Rettungsarbeiten sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und sorgte für eine ausreichende Beleuchtung, um die Einsatzbedingungen zu verbessern. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte das Verkehrsunfallkommando bei der Aufnahme des Unfalls und kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe, die durch den Zusammenstoß freigesetzt wurden.
Im Bereich der Unfallstelle kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen, da die Einsatzkräfte die Straße absperrten und den Verkehr umleiteten.
Unfallfolgen und Ermittlungen
Die Insassen der Limousine blieben unverletzt. Über den genauen Umfang der Verletzungen des Fahrers des Kleinwagens liegen keine weiteren Informationen vor. Der entstandene Sachschaden wurde von der Feuerwehr nicht beziffert.
Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Das Verkehrsunfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang zu klären.
Fazit
Der Einsatz verdeutlicht die Bedeutung der schnellen und professionellen Zusammenarbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen. Die technische Rettung mit hydraulischem Gerät ermöglicht in solchen Situationen eine schonende und effiziente Befreiung der Betroffenen.

