Am Sonntag, den 22. März 2026, veranstaltet die Fachgruppe Opferschutz des Kriminalpräventiven Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf (KPR) eine öffentliche Aktion zum Tag der Kriminalitätsopfer. Die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam stark für Betroffene“ beginnt um 12 Uhr und findet vor dem Düsseldorfer Rathaus am Marktplatz 2 statt. Der Eintritt ist frei.
Vernetzung von Hilfsangeboten und Behörden
Ziel der Veranstaltung ist es, Betroffenen von Straftaten eine Plattform zu bieten, auf der sie Unterstützung finden und sich über Hilfsangebote informieren können. Neben der Fachgruppe Opferschutz sind auch die Düsseldorfer Feuerwehr, die Polizei sowie der Service- und Ordnungsdienst beteiligt. Gemeinsam möchten sie ihre Arbeit vorstellen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.
Information und Austausch im Fokus
Die Veranstaltung bietet verschiedene Informationsstände und Gesprächsmöglichkeiten. Besucherinnen und Besucher können sich über Präventionsmaßnahmen, Beratungsangebote und Unterstützungsleistungen informieren. Die beteiligten Organisationen stehen für Fragen rund um das Thema Kriminalitätsopfer zur Verfügung und möchten das Bewusstsein für die Situation der Betroffenen stärken.
Tag der Kriminalitätsopfer als bundesweiter Aktionstag
Der Tag der Kriminalitätsopfer wird bundesweit begangen und dient dazu, die Belange von Menschen, die Opfer von Straftaten geworden sind, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Er soll die gesellschaftliche Solidarität mit den Betroffenen fördern und die Vernetzung von Hilfsangeboten verbessern.
Engagement der Landeshauptstadt Düsseldorf
Die Landeshauptstadt Düsseldorf engagiert sich mit dem Kriminalpräventiven Rat und der Fachgruppe Opferschutz seit Jahren für die Unterstützung von Kriminalitätsopfern. Die Veranstaltung am 22. März ist ein weiterer Schritt, um die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen zu stärken und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.
Einladung an alle Interessierten
Die Veranstalter laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an diesem Tag vor dem Rathaus zu informieren und mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Für Rückfragen steht die Polizei Düsseldorf Pressestelle zur Verfügung. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von Aktivitäten, die das Thema Opferschutz in Düsseldorf in den Fokus rücken.

