Am Mittwochabend, den 18. März 2026, kam es gegen 21:30 Uhr zu einem Brand in einem Schweinestall im Dannenberger Ortsteil Seedorf. Das betroffene Gebäude befindet sich auf einem Grundstück am Gümser See. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der eingeschossige Stall bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Dachbereich des Gebäudes.
Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort
Zur Bekämpfung des Feuers rückten die Feuerwehren aus Dannenberg, Breese in der Marsch, Damnatz und Penkefitz sowie die Führungsstaffel der Samtgemeinde Elbtalaue mit einem Großaufgebot an. Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der DRK-Bereitschaft im Einsatz. Die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) unterstützte die Löscharbeiten vor Ort, indem sie unter anderem Schläuche und Atemschutzgeräte wechselte, um die Einsatzbereitschaft der Einsatzkräfte aufrechtzuerhalten.
Schnelles Eingreifen verhindert Ausbreitung
Die Einsatzkräfte leiteten unmittelbar nach ihrem Eintreffen die Brandbekämpfung ein. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile wurde erfolgreich verhindert, wodurch größerer Schaden an der gesamten Hofanlage vermieden werden konnte.
Keine Verletzten und Tiere unverletzt
Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Auch die im Stall untergebrachten Tiere überstanden das Feuer nach ersten Angaben der Einsatzkräfte unverletzt. Die genaue Anzahl der Tiere sowie deren Zustand wurden bislang nicht näher spezifiziert.
Ursache des Brandes noch unklar
Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Weitere Details zur Entstehung des Feuers liegen bislang nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände zu klären.
Weitere Informationen und Ausblick
Der entstandene Sachschaden am Schweinestall ist erheblich, genaue Schadenssummen wurden jedoch noch nicht veröffentlicht. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass die schnelle Alarmierung und das koordinierte Vorgehen der beteiligten Wehren maßgeblich zur Eindämmung des Brandes beigetragen haben.
Die Bevölkerung wird gebeten, bei Fragen oder Hinweisen zur Brandursache die Polizei zu kontaktieren. Die Einsatzkräfte danken allen Helfern für ihren Einsatz und betonen die Bedeutung regelmäßiger Brandschutzmaßnahmen, insbesondere in landwirtschaftlichen Betrieben.

