Am Montagnachmittag kam es auf der Bahnstrecke zwischen Barth und Velgast zu einem schweren Unfall. Ein 63-Jähriger wurde beim Überqueren der Gleise von einem Zug erfasst und verstarb noch an der Unfallstelle.
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Beim Thüringenderby zwischen FC Rot-Weiß Erfurt und FC Carl-Zeiss Jena am 29. März 2026 sorgte die Bundespolizei mit umfangreichen Maßnahmen für einen weitgehend störungsfreien Ablauf. Trotz einzelner Vorkommnisse blieb die Veranstaltung insgesamt friedlich.
Beim Halbfinalspiel des Thüringen-Pokals zwischen dem FC Rot Weiß Erfurt und dem FC Carl Zeiss Jena kam es trotz zahlreicher Zuschauer nur zu vereinzelten Zwischenfällen. Die Polizei begleitete den Einsatz mit mehreren hundert Kräften und konnte größere Auseinandersetzungen verhindern.
Am frühen Morgen des 29. März bestahlen drei Männer im Dortmunder Hauptbahnhof eine regungslose Person. Die Bundespolizei konnte die Tatverdächtigen kurz darauf festnehmen.
Am Abend des 27. März kam es im Dortmunder Hauptbahnhof zu einem Einsatz der Bundespolizei, bei dem ein 24-jähriger Mann nach einem Angriff auf Einsatzkräfte mit einem Diensthund überwältigt und in Gewahrsam genommen wurde.
Am Dortmunder Flughafen wurde ein 65-jähriger Mann aus Nordmazedonien im Rahmen einer Einreisekontrolle festgenommen, nachdem gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl vorlag.
In den frühen Morgenstunden des 27. März kam es im Regionalexpress 6 am Dortmunder Hauptbahnhof zu Ausschreitungen einer siebenköpfigen Personengruppe. Die Bundespolizei griff ein, nachdem zwei Beteiligte Widerstand leisteten und Einsatzkräfte attackierten.
In den frühen Morgenstunden kam es am Hauptbahnhof Halle zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 35-Jähriger einen 53-Jährigen bedrohte, beleidigte und körperlich attackierte. Die Bundespolizei nahm den alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig fest.
Ein 59-jähriger Mann meldete am Münchner Hauptbahnhof den Diebstahl seiner Geldbörse. Dank schneller Videoauswertung und Zusammenarbeit der Bundespolizei konnte der Tatverdächtige im ICE nach Nürnberg festgenommen werden.
Am Donnerstagnachmittag kam es am Bahnhof Trier-West zu einem Zwischenfall, bei dem ein 41-jähriger Mann aus der Personengruppe heraus den Hitlergruß zeigte und lautstark „Sieg Heil“ rief. Die Bundespolizei reagierte mit einem Platzverweis und leitete ein Strafverfahren ein.
