Die Polizei Aachen hat nach einem sexuellen Übergriff am Vormittag des 18. März 2026 auf dem Gelände einer Grundschule in Herzogenrath ein Phantombild des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Die Ermittler arbeiten weiterhin mit Hochdruck an dem Fall und bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
Hintergrund des Vorfalls
Der Übergriff ereignete sich auf dem Schulgelände einer Grundschule in Herzogenrath. Die Polizei hatte bereits kurz nach der Tat die Ermittlungen aufgenommen und Zeugen befragt. Die genaue Tatzeit und weitere Details zum Vorfall wurden bislang nicht öffentlich bekannt gegeben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
Erstellung des Phantombildes
Im Zuge der Ermittlungen haben die Beamten der Polizei Aachen gemeinsam mit dem Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen sowie Zeugenaussagen ein Phantombild des Tatverdächtigen angefertigt. Dieses Bild soll dabei helfen, den Täter zu identifizieren und weitere Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. Zusätzlich wurde eine Abbildung eines Pullovers veröffentlicht, der dem Kleidungsstück ähnelt, das der Täter zum Tatzeitpunkt getragen haben soll.
Aufruf an die Bevölkerung
Seit der Veröffentlichung des Phantombildes am vergangenen Freitag sind bereits mehrere Hinweise bei der Polizei eingegangen. Die Ermittler prüfen diese sorgfältig, um den Tathergang besser rekonstruieren zu können und mögliche Verdächtige auszuschließen oder zu überführen.
Die Polizei bittet Personen, die den abgebildeten Mann erkennen oder sonstige relevante Informationen zum Vorfall geben können, sich umgehend beim zuständigen Kriminalkommissariat zu melden. Die Kontaktaufnahme ist unter der Telefonnummer 0241-9577 31201 während der Bürozeiten sowie unter 0241-9577 34210 außerhalb der Bürozeiten möglich.
Bedeutung der Hinweise
Jeder Hinweis kann für den Fortgang der Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sein. Die Polizei versichert, dass alle eingehenden Informationen vertraulich behandelt werden. Die Ermittler sind auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen, um den Täter zu finden und weitere Straftaten zu verhindern.
Weitere Ermittlungen und Sicherheit an Schulen
Die Polizei Aachen arbeitet eng mit weiteren Behörden zusammen, um den Fall umfassend aufzuklären. Gleichzeitig wird auch die Sicherheit an Schulen in der Region thematisiert, um präventiv Schutzmaßnahmen zu verstärken und das Sicherheitsgefühl von Schülern, Lehrkräften und Eltern zu erhöhen.
Bislang liegen keine weiteren Informationen über mögliche Hintergründe oder Motivationen des Täters vor. Die Polizei bittet darum, von Spekulationen abzusehen und die laufenden Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen.
Erreichbarkeit der Polizei
Die Pressestelle der Polizei Aachen steht für Rückfragen unter der Telefonnummer 0241 / 9577 – 21211 sowie per E-Mail an Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de zur Verfügung.

