In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde auf dem Gelände eines Autohofs bei Neustadt-Glewe ein Sattelauflieger gestohlen, der mit Süßwaren im Wert von etwa 250.000 Euro beladen war. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem Abstellen des Fahrzeugs am Morgen und der Rückkehr des Fahrers am Abend.
Diebstahl des Aufliegers festgestellt
Der 41-jährige Fahrer hatte seine Sattelzugmaschine samt Auflieger am Dienstagmorgen gegen 07:45 Uhr auf dem Autohof abgestellt. Als er am Abend gegen 20:45 Uhr zurückkehrte, musste er feststellen, dass der Auflieger fehlte. Es handelt sich um einen weißen Sattelauflieger der Marke Schmitz Cargobull, der mit der Aufschrift „Transport+Logistik Bavaria“ versehen ist.
Beladung und Schadenshöhe
Der Auflieger war mit circa 15 Tonnen Süßwaren beladen, die als Ladung einen erheblichen Wert darstellen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Schaden auf rund 250.000 Euro. Die genaue Zusammensetzung der Ladung wurde bislang nicht näher spezifiziert.
Ermittlungen und Fahndung
Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Ermittlungen übernommen und eine Sachfahndung nach dem gestohlenen Auflieger eingeleitet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, um den Verbleib des Aufliegers aufzuklären.
Zeugenaufruf der Polizei
Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Autohofs in Neustadt-Glewe gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Insbesondere werden Hinweise zu ungewöhnlichen Fahrzeugbewegungen oder auffälligen Personen im Umfeld des Tatortes erbeten.
Zeugen können sich telefonisch unter der Nummer 03874 411-0 bei der Polizei in Ludwigslust melden, per E-Mail an fk2-kpi.schwerin@polmv.de oder über das Hinweisportal der Onlinewache.
Weitere Vorgehensweise
Die Polizei setzt auf die Unterstützung der Öffentlichkeit, um den Sattelauflieger schnellstmöglich zu finden und weitere Ermittlungen voranzutreiben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine weiteren Details zum Tathergang oder zum Täter vor.
Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei bittet um Verständnis, dass weitere Informationen zurückhaltend kommuniziert werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

