Am Freitag, den 13. März 2026, ereignete sich gegen kurz vor 6 Uhr morgens eine Körperverletzung an der Aral-Tankstelle an der Dibberser Straße in Buchholz/Dibbersen. Zwei Männer gerieten zunächst im Bereich der E-Ladesäulen in ein Gespräch, das sich wenig später zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelte.
Vorfall an der Tankstelle
Nach Angaben der Polizei standen die beiden Männer zunächst in und neben einem schwarzen VW Passat, als sie sich plötzlich im Bereich der Einfahrt zur Dibberser Straße gegenseitig schlugen. Im Verlauf der Auseinandersetzung ging ein 25-jähriger Mann zu Boden. Sein Kontrahent stieg daraufhin als Beifahrer in den VW Passat, der von einer Frau vom Tankstellengelände weg gefahren wurde.
Flucht und Fahndung
Der am Boden liegende 25-Jährige entfernte sich zu Fuß in Richtung Buchholz. Im Rahmen einer Fahndung konnte die Polizei den Mann antreffen. Zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf des Vorfalls machte er keine näheren Angaben. Die Polizei wertete Videomaterial aus, das den Vorfall teilweise dokumentiert.
Zeugensuche und Hinweise
Aus dem Videomaterial geht hervor, dass während der Auseinandersetzung mehrere Fahrzeuge an den beiden Männern vorbeifuhren. Die Polizei bittet daher die Insassen dieser Fahrzeuge sowie weitere mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise können unter der Telefonnummer 04181 2850 bei der Polizeiinspektion Harburg abgegeben werden.
Polizeiliche Ermittlungen laufen
Die Polizeiinspektion Harburg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit alle verfügbaren Informationen zum Vorfall. Weitere Details zum Motiv oder den Umständen der Körperverletzung liegen bislang nicht vor. Die Polizei bittet um Verständnis, dass aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Auskünfte gegeben werden können.
Kontakt für Medienanfragen
Für Rückfragen und Medienanfragen steht Polizeihauptkommissar Jan Krüger von der Polizeiinspektion Harburg zur Verfügung. Er ist telefonisch unter 04181 285-104 oder mobil unter 0160 97271015 bzw. -19 erreichbar. Alternativ können Anfragen per E-Mail an pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de gerichtet werden.
Die Polizei betont die Bedeutung von Zeugenhinweisen, um den Vorfall vollständig aufzuklären und gegebenenfalls weitere Gefahren zu verhindern.

