Am Donnerstag, den 18. März 2026, kam es auf der Langenberger Straße in Hattingen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 84-jähriger Autofahrer mit seinem BMW gegen 14:50 Uhr unterwegs, als es am Fußgängerüberweg zu dem Zusammenstoß mit einer 36-jährigen Fußgängerin kam.
Unfallhergang am Fußgängerüberweg
Der Fahrer des Pkw übersah offenbar die Fußgängerin, die gerade die Straße überquerte. Infolge dessen kam es zur Kollision zwischen dem Fahrzeug und der Frau. Durch den Aufprall wurde die Fußgängerin über die Motorhaube des Autos geschleudert und stürzte anschließend auf die Fahrbahn.
Verletzungen und medizinische Versorgung
Die 36-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Sie suchte eigenständig einen Arzt auf, um die Verletzungen behandeln zu lassen. Nach Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.
Polizeiliche Ermittlungen zum Unfall
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie es zu dem Übersehen der Fußgängerin durch den 84-jährigen Fahrer kommen konnte. Weitere Details zum Unfallhergang wurden bislang nicht veröffentlicht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Verkehrssicherheit an Fußgängerüberwegen
Unfälle an Fußgängerüberwegen sind immer wieder Gegenstand polizeilicher Untersuchungen. Oftmals spielen Sichtverhältnisse, Ablenkung oder Fehlverhalten eine Rolle. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere an ältere Fahrer, Fußgängerüberwege aufmerksam zu beachten und stets vorsichtig zu fahren.
Auswirkungen auf den Straßenverkehr
Nach Angaben der Einsatzkräfte kam es im Bereich der Langenberger Straße kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallstelle wurde abgesichert, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Mittelfristig sind keine weiteren Einschränkungen bekannt.
Weitere Informationen und Kontakt
Die Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 02333 9166-1200 zu melden. Auch per E-Mail ist die Pressestelle erreichbar.

