In Ludwigshafen kam es in der Nacht vom 18. auf den 19. März 2026 zu mehreren Einbrüchen in Kellerabteile von Mehrfamilienhäusern. Die Polizei berichtet, dass bislang unbekannte Täter in drei Kellerabteile eines Hauses in der Georg-Herwegh-Straße eingebrochen sind. Dort wurden unter anderem Werkzeug und eine Spielekonsole gestohlen.
Einbrüche in der Georg-Herwegh-Straße
Die Tatzeit für die Einbrüche in der Georg-Herwegh-Straße lag nach Angaben der Polizei zwischen 19 Uhr am 18. März und 9:30 Uhr am Folgetag. Die Kellerabteile befinden sich in einem Mehrfamilienhaus nahe der Georg-Büchner-Straße. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Räumen und entwendeten Gegenstände, deren genauer Wert bislang nicht beziffert wurde.
Weitere Einbrüche in der Fontanestraße
Am gleichen Tag, dem 19. März 2026, kam es zu weiteren Einbrüchen in Kellerabteile eines Anwesens in der Fontanestraße, nahe der Ludwig-Börne-Straße. Hier drangen die Täter zwischen 9 Uhr und 11:30 Uhr ein. Auch in diesem Fall wurden verschiedene Gegenstände gestohlen. Die Polizei machte keine näheren Angaben zu den entwendeten Gegenständen oder zum Schadensumfang.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in den genannten Zeiträumen verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.
Prävention und Sicherheit
Die Polizei empfiehlt Hausbewohnern, ihre Kellerabteile und sonstigen zugänglichen Räume besonders zu sichern. Dazu gehören stabile Schlösser und eine regelmäßige Kontrolle der Zugänge. Auch Nachbarn sollten auf ungewöhnliche Aktivitäten achten und diese gegebenenfalls melden.
Unklare Täterzahl und Motivlage
Zurzeit liegen keine Informationen über die Anzahl der Täter oder deren Motiv vor. Die Polizei ermittelt weiterhin und prüft, ob ein Zusammenhang zwischen den Einbrüchen in den verschiedenen Straßen besteht.
Kontakt für Rückfragen
Für Rückfragen steht der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Jan Liebel, unter der Telefonnummer 0621 963-20022 oder per E-Mail an pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de zur Verfügung.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden, um weitere Straftaten zu verhindern.

