Im Zeitraum zwischen Samstag, dem 28. Februar 2026, 14:00 Uhr, und Dienstag, dem 17. März 2026, 18:15 Uhr, kam es in Lingen zu einem Einbruch in ein unbewohntes Wohnhaus im Föhrenweg. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude.
Durchsuchung der Räume und möglicher Diebstahl
Im Anschluss an den gewaltsamen Zutritt durchsuchten die Einbrecher nahezu alle Räume des Hauses, offenbar auf der Suche nach Diebesgut. Ob tatsächlich Gegenstände entwendet wurden, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei prüft den Sachverhalt und wertet Spuren am Tatort aus.
Schadenshöhe und polizeiliche Maßnahmen
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Einbruch können zur Aufklärung beitragen.
Zeugen werden gebeten, sich zu melden
Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen im Föhrenweg gemacht haben oder sonstige relevante Informationen besitzen, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer 0591/870 zu melden. Auch Hinweise, die zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Ermittlungen hilfreich sein.
Hintergrund zum Tatort
Das betroffene Wohnhaus befindet sich in einem Wohngebiet, in dem es sich um ein unbewohntes Objekt handelt. Die Polizei weist darauf hin, dass leerstehende Gebäude häufig Ziel von Einbrüchen sind, da sie weniger Schutz bieten und seltener kontrolliert werden.
Polizeiliche Prävention
Die Polizei empfiehlt Eigentümern von leerstehenden Immobilien, geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, wie zum Beispiel das Installieren von Alarmanlagen oder das regelmäßige Kontrollieren der Objekte durch Nachbarn oder Bekannte. Auch das Melden verdächtiger Aktivitäten kann zur Verhinderung von Einbrüchen beitragen.
Weiteres Vorgehen
Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei wird die Öffentlichkeit bei neuen Erkenntnissen informieren. Bis dahin ist die Polizei auf die Unterstützung der Bürger angewiesen, um Hinweise aufzunehmen und mögliche Täter zu ermitteln.
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