In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einem Einbruch in das Pfarrheim in der Langgasse in Haßloch. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam über ein Bürofenster Zugang zu den Räumlichkeiten und entwendeten einen Tresor mit Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben könnten.
Tatzeitraum und Tatort
Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen Donnerstag, 19. März 2026, 20:00 Uhr, und Freitag, 20. März 2026, 06:45 Uhr. Die Täter nutzten offenbar ein Bürofenster als Einstieg in das Pfarrheim. Anschließend durchwühlten sie mehrere Räume, bevor sie den Tresor entwendeten.
Transport des Tresors vermutlich mit Mülltonne
Nach Angaben der Polizei wurde zum Abtransport des Tresors vermutlich eine Mülltonne verwendet, die zum Pfarrheim gehört. Diese Mülltonne wurde später auf einem nahegelegenen Parkplatz aufgefunden. Ob sich der Tresor dort noch befand oder ob er bereits weitertransportiert wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Schadenshöhe noch unklar
Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest. Neben dem entwendeten Bargeld könnten weitere Schäden durch die gewaltsame Öffnung des Fensters und die Durchsuchung der Räume entstanden sein. Die Polizei ermittelt weiterhin und prüft, ob weitere Gegenstände gestohlen wurden.
Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Kriminalpolizei in Neustadt bittet Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Langgasse oder in der Nähe des Pfarrheims beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter 06321 854-0 oder per E-Mail an kineustadt@polizei.rlp.de gegeben werden.
Ermittlungen laufen
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Aufgrund der noch unklaren Täterzahl und des möglichen Fluchtweges werden Zeugeninformationen als besonders wichtig eingeschätzt, um den Vorfall aufzuklären.
Die Polizei weist darauf hin, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details zum Tathergang oder zu möglichen Tatverdächtigen veröffentlicht werden können.

