In der Nacht vom 14. auf den 16. März 2026 kam es zu einem Einbruch auf dem Gelände eines Kieswerks in der Bandstraße in Rheinzabern. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Betriebsgelände und entwendeten mehrere Meter Kupferkabel.
Tatzeitraum und Tatort
Der Einbruch ereignete sich in einem Zeitraum zwischen Samstag, dem 14. März, 12:00 Uhr, und Montag, dem 16. März, 04:10 Uhr. Die Täter drangen in das Kieswerk ein, das sich im Bereich der Bandstraße befindet. Die genaue Art und Weise, wie sie sich Zutritt verschafften, wurde von der Polizei bislang nicht detailliert bekanntgegeben.
Diebe entwendeten Kupferkabel
Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten die Täter mehrere Meter Kupferkabel. Kupferkabel sind häufig Ziel von Diebstählen, da das Material einen hohen Wert auf dem Metallmarkt besitzt. Angaben zum entstandenen Schaden oder zur Menge der gestohlenen Kabel liegen derzeit nicht vor.
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizeiinspektion Wörth am Rhein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht hat oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bandstraße in Rheinzabern gesehen hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 07271-92210 oder per E-Mail an piwoerth@polizei.rlp.de zu melden.
Hintergründe und weitere Ermittlungen
Ob die Tat in Zusammenhang mit anderen Diebstählen in der Region steht, ist bislang unklar. Die Ermittler prüfen derzeit, ob es Parallelen zu ähnlichen Fällen gibt. Die Polizei rät Unternehmen, ihre Anlagen und Materialien besonders zu sichern, um Diebstähle zu verhindern.
Vorsorgemaßnahmen für Unternehmen
Die Entwendung von Kupferkabeln stellt für Betriebe nicht nur einen materiellen Verlust dar, sondern kann auch den Betriebsablauf erheblich stören. Sicherheitsmaßnahmen wie Videoüberwachung, Beleuchtung und Zugangskontrollen können helfen, Einbrüche zu erschweren.
Kontakt für Zeugen
Die Polizei weist darauf hin, dass auch scheinbar unbedeutende Hinweise zur Aufklärung beitragen können. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wörth am Rhein zu melden, um die Ermittlungen zu unterstützen.

