Der bundesweit anerkannte Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März wird auch in Darmstadt mit einer Informationsveranstaltung begangen. Am Freitag, den 20. März, richtet sich ein gemeinsamer Infostand verschiedener Einrichtungen in der Innenstadt an Betroffene sowie an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Gemeinsames Engagement für Opfer und Zeugen
Die Initiative soll auf die Belange von Opfern und Zeugen von Straftaten aufmerksam machen und über Hilfsangebote informieren. Veranstalter sind der Verein „Darmstädter Hilfe – Beratung für Opfer und Zeugen in Südhessen e.V.“, der Weiße Ring und das Polizeipräsidium Südhessen. Letzterer ist eine der zentralen Anlaufstellen für Sicherheitsfragen in der Region.
Beratung und Prävention im Fokus
Der Infostand am Ludwigsplatz ist von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Dort können sich Besucherinnen und Besucher mit Informationsmaterial versorgen und sich zu verschiedenen Themen rund um Prävention, Schutzmaßnahmen und Handlungsmöglichkeiten bei Straftaten beraten lassen. Die beteiligten Organisationen bieten professionelle Beratung und Unterstützung für Menschen aus der gesamten Region Südhessen.
Der Verein „Darmstädter Hilfe“ und seine Rolle
Der Verein „Darmstädter Hilfe – Beratung für Opfer und Zeugen in Südhessen e.V.“ hat sich als regionale Beratungsstelle etabliert, die Betroffene von Straftaten begleitet und unterstützt. Mit seiner Expertise trägt der Verein dazu bei, dass Opferrechte gestärkt und Hilfsangebote besser zugänglich gemacht werden.
Der Weiße Ring als bundesweiter Partner
Der Weiße Ring, der den Tag der Kriminalitätsopfer 1991 ins Leben gerufen hat, ist bundesweit aktiv im Bereich der Opferhilfe. In Darmstadt arbeitet der Verein eng mit lokalen Partnern zusammen, um die Bedürfnisse von Betroffenen zu adressieren und öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen.
Polizeipräsidium Südhessen beteiligt sich aktiv
Das Polizeipräsidium Südhessen unterstützt die Aktion und steht für Fragen rund um die polizeiliche Arbeit zur Verfügung. Die Präsenz am Infostand soll die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Beratungsstellen und Bürgern fördern und das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden stärken.
Einladung an die Öffentlichkeit
Alle Interessierten sind eingeladen, den Infostand am 20. März am Ludwigsplatz zu besuchen. Die Veranstalter möchten mit der Aktion das Bewusstsein für die Herausforderungen von Kriminalitätsopfern schärfen und praktische Hilfestellungen vermitteln.
Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen
Für weitere Informationen steht das Polizeipräsidium Südhessen unter der Telefonnummer 06151 / 969 – 13130 sowie mobil unter 0162 / 728 7152 zur Verfügung. Alternativ können Anfragen per E-Mail an pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de gerichtet werden.

