In der Nacht zum Sonntag, dem 29. März 2026, brach in Breidenbach gegen 1:55 Uhr ein Feuer in einem gemischt genutzten Wohn- und Bürogebäude aus. Zeugen meldeten zunächst einen Zimmerbrand, woraufhin Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei zum Einsatzort entsandt wurden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Bewohner konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten das Gebäude nach aktuellem Kenntnisstand eigenständig und unverletzt verlassen. Die schnelle Reaktion der Anwohner und Einsatzkräfte verhinderte somit Personenschäden. Trotz der raschen Alarmierung und Anfahrt der Feuerwehr breitete sich das Feuer schnell aus und erfasste das gesamte Gebäude.
Umfangreiche Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Ausdehnung des Brandes und der Gebäudestruktur als aufwendig. Zahlreiche Einsatzkräfte aus den umliegenden Feuerwehren waren vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Arbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an, um alle Glutnester zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Hoher Sachschaden und Betretungsverbot
Am Gebäude entstand ein erheblicher Sachschaden, der sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Hunderttausend Euro beläuft. Aufgrund von statischen Beeinträchtigungen ist das Gebäude derzeit nicht begehbar. Die Bewohner müssen daher vorerst eine alternative Unterkunft finden, da das Haus nicht sicher genutzt werden kann.
Brandursache noch unklar
Die genaue Ursache des Feuers ist zum jetzigen Zeitpunkt noch Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen, um die Entstehung des Brandes zu klären. Weitere Details werden nach Abschluss der Ermittlungen bekanntgegeben.
Rettungskräfte und Polizei weiterhin im Einsatz
Die Feuerwehr und Rettungskräfte bleiben vor Ort, um die Sicherheit zu gewährleisten und Nachlöscharbeiten durchzuführen. Auch die Polizei ist präsent, um den Tatort zu sichern und die Ermittlungen voranzutreiben. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich weiträumig zu meiden, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Informationen für Betroffene und Anwohner
Für die Bewohner des Hauses und die unmittelbare Nachbarschaft sind derzeit keine weiteren Gefahren bekannt. Die Behörden stehen in Kontakt mit den Betroffenen, um Unterstützung bei der Unterbringung und Versorgung zu leisten. Anwohner werden gebeten, Hinweise zur Brandentstehung der Polizei mitzuteilen.

