Am Mittwoch, den 25. März 2026, wurde gegen 15:00 Uhr eine Ölverschmutzung in der Alb bei St. Blasien gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr St. Blasien rückte umgehend aus, um die Umweltbelastung einzudämmen und weitere Schäden zu verhindern.
Maßnahmen der Feuerwehr zur Eindämmung
Die Einsatzkräfte setzten mehrere Ölsperren im Fluss ein, um die Ausbreitung des Öls zu begrenzen. Diese Sperren dienen dazu, das Öl an der Oberfläche zu binden und eine weitere Verschmutzung stromabwärts zu verhindern. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen und Personal vor Ort, um die Lage zu kontrollieren und weitere Umweltschäden zu vermeiden.
Ursprung der Ölverschmutzung bislang unklar
Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Ermittler suchen Zeuginnen und Zeugen, die am Mittwochnachmittag oder in den Tagen davor verdächtige Beobachtungen im Bereich der Alb gemacht haben oder Hinweise auf den Verursacher geben können. Hinweise können während der üblichen Bürozeiten beim Polizeiposten St. Blasien unter der Telefonnummer 07672 92228 0 gemeldet werden. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter der Nummer 07761 9340 entgegen.
Umweltschutz im Fokus
Die Alb ist ein wichtiger Gewässerabschnitt in der Region, der sowohl ökologisch als auch für die Naherholung von Bedeutung ist. Ölverschmutzungen können erhebliche negative Auswirkungen auf Flora und Fauna haben. Daher sind schnelle und gezielte Maßnahmen der Feuerwehr und Polizei entscheidend, um Umweltschäden zu minimieren.
Weitere Entwicklungen abwarten
Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine weiteren Details zu Art und Menge des ausgelaufenen Öls vor. Die Ermittlungen dauern an, um den Verursacher zu ermitteln und mögliche strafrechtliche Schritte einzuleiten. Die Bevölkerung wird gebeten, bei der Aufklärung mitzuwirken und Auffälligkeiten umgehend zu melden.
Kontaktmöglichkeiten für Zeugen
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeiposten St. Blasien oder dem Polizeirevier Bad Säckingen zu melden. Auch per E-Mail sind Hinweise möglich, um die Ermittlungen zu unterstützen und den Schutz des Gewässers zu gewährleisten.

