In der Nacht zu Donnerstag, gegen 0.15 Uhr, wurde die Feuerwehr Bad Oeynhausen zu einem Brand an der Ecke Königstraße / Oberbecksener Straße im Stadtteil Rehme alarmiert. Ein Kunststoffsichtschutz an einem Gartenzaun war in Brand geraten. Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr rückten umgehend aus, um das Feuer zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Schnelle Brandbekämpfung verhindert größeren Schaden
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Sichtschutz bereits, konnte jedoch zügig abgelöscht werden. Im Anschluss wurde eine angrenzende Koniferenhecke vorsorglich gewässert, um ein Übergreifen der Flammen auf die Vegetation zu verhindern. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte entstand glücklicherweise kein größerer Sachschaden.
Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach aktuellem Stand ist die Ursache des Feuers noch unklar. Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise zur Entstehung des Brandes geben können, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 zu melden.
Örtliche Einsatzkräfte vor Ort
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Oeynhausen zeigten sich mit dem schnellen Löscherfolg zufrieden. Die Polizei Minden-Lübbecke ist für weitere Ermittlungen zuständig und koordiniert die Aufnahme von Zeugenaussagen und Spuren.
Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Sichtschutzmaterialien
Der Vorfall verdeutlicht die Brandgefahr, die von Kunststoffmaterialien ausgehen kann, insbesondere wenn sie an exponierten Stellen wie Gartenzäunen angebracht sind. Bewohner werden daher dazu angehalten, auf eine sichere Installation und regelmäßige Kontrolle der Materialien zu achten, um Brände frühzeitig zu verhindern.
Kontaktmöglichkeiten für Zeugen
Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen rund um den Brandzeitpunkt gemacht haben, sich telefonisch zu melden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung des Vorfalls und zur Verhinderung ähnlicher Ereignisse in der Zukunft.
Weitere Informationen können bei der Pressestelle der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke eingeholt werden. Die Behörden betonen, dass Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern entgegengenommen werden.

