Am Dienstagvormittag kam es an der Alfred-Nobel-Gemeinschaftsschule in Geesthacht zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Grund war das Versprühen einer reizgasähnlichen Substanz im Schulgebäude, wodurch mehrere Personen gesundheitliche Beschwerden zeigten.
Einsatzkräfte vor Ort
Die alarmierten Einsatzkräfte rückten gegen 11 Uhr zur Schule in der Straße Neuer Krug aus. Feuerwehr und Rettungsdienst kümmerten sich um die betroffenen Personen, die über Reizungen klagten. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle und leitete erste Ermittlungen ein, um die Ursache und den genauen Ablauf des Vorfalls zu klären.
Beschwerden bei mehreren Personen
Nach bisherigen Informationen berichteten mehrere Schülerinnen und Schüler sowie möglicherweise auch Lehrkräfte über Beschwerden, die auf den Kontakt mit der reizgasähnlichen Substanz zurückzuführen sind. Die Einsatzkräfte versorgten die Betroffenen vor Ort medizinisch und sorgten für eine schnelle Betreuung.
Unklarheit über Art der Substanz
Die genaue Art der versprühten Substanz ist bislang nicht abschließend geklärt. Die Polizei und die Feuerwehr untersuchen derzeit, ob es sich um ein handelsübliches Reizgas oder eine andere chemische Substanz handelt. Weitere Details zum Vorfall werden aktuell noch nicht veröffentlicht.
Schulbetrieb vorerst unterbrochen
Aufgrund der Einsatzmaßnahmen und der Untersuchung des Gebäudes wurde der Schulbetrieb vorübergehend unterbrochen. Die Schulleitung informiert die Eltern und Schülerinnen und Schüler über die aktuelle Lage und die weiteren Schritte.
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, sich zu melden. Hinweise können dazu beitragen, die Umstände des Versprühens aufzuklären und gegebenenfalls weitere Gefährdungen zu verhindern.
Vorsorgliche Maßnahmen und Sicherheit
Weitere Informationen zum Vorfall werden veröffentlicht, sobald die Ermittlungen und Untersuchungen abgeschlossen sind.

