Kirchhundem – Am Samstag, den 29. März 2026, kam es gegen die Mittagszeit zu einem Brand einer Gartenhütte im Flaper Schulweg in Kirchhundem. Die Rettungsleitstelle alarmierte den Löschzug Kirchhundem, der mit vier Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften ausrückte. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindern.
Einsatzablauf und Maßnahmen vor Ort
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Gartenhütte bereits. Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung, um eine weitere Ausdehnung des Feuers zu stoppen. Zeitgleich wurde die Straße Flaper Schulweg aus Sicherheitsgründen für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Dies diente sowohl dem Schutz der Einsatzkräfte als auch der Verkehrssicherheit.
Beteiligte Einsatzkräfte und Unterstützung
Neben der Feuerwehr Kirchhundem waren auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Der Rettungsdienst stand bereit, um im Falle von Verletzten schnell reagieren zu können. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten.
Schadenslage und weitere Folgen
Die genaue Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Die Feuerwehr konnte jedoch verhindern, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergriff. Die schnelle und koordinierte Einsatzarbeit trug maßgeblich dazu bei, den Schaden zu begrenzen und eine Gefährdung der Nachbarschaft zu vermeiden.
Verkehrsbeeinträchtigungen während des Einsatzes
Während der Brandbekämpfung war der Flaper Schulweg komplett gesperrt. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Fazit und Ausblick
Der Einsatz in Kirchhundem zeigt, wie wichtig eine schnelle Alarmierung und das umsichtige Handeln der Einsatzkräfte sind. Die Feuerwehr Kirchhundem konnte den Brand zügig löschen und so größere Schäden verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, nähere Informationen liegen derzeit nicht vor.

