Die Polizei Dortmund hat am 19. März 2026 eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem Tatverdächtigen veröffentlicht, der im Zusammenhang mit einer Geiselnahme am 12. März 2026 in Gevelsberg steht. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Mann, der als gefährlich eingeschätzt wird.
Beschreibung des Tatverdächtigen
Nach Angaben der Polizei ist der gesuchte Mann etwa 172 Zentimeter groß und wiegt rund 75 Kilogramm. Er verfügt über eine kräftige, athletische Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Basecap. Die Polizei geht davon aus, dass der Tatverdächtige im Besitz einer scharfen Schusswaffe sein könnte. Zudem ist er den Behörden als gewaltbereit bekannt.
Warnung der Polizei und Hinweise zur Gefahrenlage
Die Polizei warnt ausdrücklich davor, den Tatverdächtigen eigenständig anzusprechen oder festzuhalten. Aufgrund seiner möglichen Bewaffnung und der bekannten Gewaltbereitschaft könnte jede direkte Kontaktaufnahme gefährlich sein. Die Ermittler bitten stattdessen darum, verdächtige Beobachtungen umgehend über die offiziellen Kanäle zu melden.
Hinweise an die Polizei
Die Polizei nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen rund um die Uhr entgegen. Notrufmeldungen können über die Nummer 110 abgegeben werden. Alternativ sind Hinweise auch über die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle möglich.
Bekanntheit des Tatverdächtigen bei der Polizei
Die Identität des Mannes ist den Ermittlern bekannt, weitere Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen bislang nicht veröffentlicht. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit dennoch um Unterstützung, um den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen schnellstmöglich zu ermitteln und eine weitere Gefährdung auszuschließen.
Ausblick und weitere Ermittlungen
Die Ermittlungen zu der Geiselnahme und den Hintergründen dauern an. Die Polizei kündigte an, bei neuen Erkenntnissen weitere Informationen zu veröffentlichen. Bis dahin bleibt die Suche nach dem Tatverdächtigen eine vorrangige Aufgabe der Sicherheitsbehörden.
Öffentlichkeitsfahndung mit Foto
Zur Unterstützung der Fahndung hat die Polizei ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlicht, das über die Internetseite der Polizei Nordrhein-Westfalen eingesehen werden kann. Die Behörden hoffen, dass durch die Veröffentlichung weitere Hinweise aus der Bevölkerung eingehen.

