Zwischen dem 8. und 15. März 2026 kam es in Wittlich zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Allensteiner Straße. Nach Angaben der Polizei drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam durch eine rückwärtige Tür in die Garage und den Keller des Einfamilienhauses ein. Dort entwendeten sie mehrere hochwertige Werkzeuge.
Vorgehen der Täter und Tatort
Die Einbrecher öffneten die rückwärtige Gebäudetür gewaltsam, um in das Anwesen zu gelangen. Nach dem Eindringen durchsuchten sie gezielt die Garage und den Kellerbereich. Andere Räume des Hauses wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht betreten oder durchsucht. Die genaue Schadenshöhe konnte bislang nicht beziffert werden.
Zeugenhinweise und Beobachtungen
Eine erste Befragung von Anwohnern ergab, dass in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 3:30 Uhr verdächtige und laute Geräusche wahrgenommen wurden. Die Geräusche konnten jedoch nicht näher identifiziert werden. Die Polizei hält es für möglich, dass es sich dabei um die Tatzeit handelt.
Polizeiliche Maßnahmen
Die Polizeiinspektion Wittlich hat den Tatort aufgenommen und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe, um die Täter zu identifizieren und den Tathergang weiter aufzuklären.
Aufruf an die Öffentlichkeit
Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wittlich zu melden. Hinweise können telefonisch unter 06571 9260 oder per E-Mail an piwittlich@polizei.rlp.de übermittelt werden.
Erhöhte Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft
Die Polizei rät Anwohnern, in ihren Wohngebieten aufmerksam zu sein und verdächtige Personen oder Fahrzeuge umgehend zu melden. Präventive Maßnahmen wie das Sichern von Türen und Fenstern können dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern.
Weiteres Vorgehen
Die Ermittlungen dauern an. Die Polizeiinspektion Wittlich arbeitet daran, weitere Hinweise auszuwerten und mögliche Zusammenhänge mit anderen Straftaten zu prüfen. Die Öffentlichkeit wird gebeten, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten zu melden.

