Seit mittlerweile fast zwei Wochen wird der 25-jährige Jan J. aus Trier-Pfalzel vermisst. Zuletzt wurde der junge Mann am Freitag, den 13. März 2026, von einem Nachbarn an seinem Wohnort in Pfalzel gesehen. Seit diesem Zeitpunkt fehlt jede Spur von ihm.
Beschreibung des Vermissten
Jan J. ist etwa 1,80 Meter groß und hat helle Haut. Auffällig sind seine blonden, kurz rasierte Haare mit einer Länge von drei bis vier Millimetern sowie ein kurzer rot-blonder Bart. Seine Augenfarbe wird als blau-grau beschrieben. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens könnte er weiße Sneaker und einen khakifarbenen Parka mit Kapuze getragen haben.
Besorgnis um den Gesundheitszustand
Die Polizei geht davon aus, dass sich Jan J. möglicherweise in einer hilflosen Lage oder einer psychischen Ausnahmesituation befinden könnte. Aufgrund der unklaren Umstände seines Verschwindens ist eine zeitnahe Auffindung besonders wichtig, um seine Sicherheit zu gewährleisten.
Suchmaßnahmen und Hinweise
Die Kriminalpolizei Trier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Vermissten seit dem 13. März gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich umgehend unter der Telefonnummer 0651 983-43390 zu melden.
Die Polizei weist darauf hin, dass auch scheinbar unbedeutende Beobachtungen zur Aufklärung beitragen können. Ein Foto von Jan J. ist auf der Fahndungsseite der Polizei Rheinland-Pfalz verfügbar, um die Suche zu unterstützen.
Kontakt für Rückfragen
Für weitere Informationen oder Rückfragen steht Jana Ernst vom Polizeipräsidium Trier zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 0651 983-40022 sowie per E-Mail unter pptrier.presse@polizei.rlp.de erreichbar.
Bedeutung der Öffentlichkeitsfahndung
Die Veröffentlichung der Vermisstenmeldung in den Medien soll die Reichweite der Suche erhöhen und die Chancen verbessern, Jan J. wohlbehalten wiederzufinden. Die Polizei bittet darum, die Hinweise ernst zu nehmen und aktiv zur Aufklärung beizutragen.
Bislang liegen keine Hinweise auf ein Verbrechen vor, dennoch wird der Fall mit hoher Priorität behandelt. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, wachsam zu sein und alle relevanten Informationen mitzuteilen.

