In Hildesheim haben Betrüger am Sonntagabend, dem 22. Februar 2026, versucht, über 30 Anwohner mit sogenannten Schockanrufen zu täuschen. Glücklicherweise fiel niemand auf die Masche herein, und es kam zu keinem Vermögensschaden.
Die Täter gaben sich als Polizeibeamte aus und informierten die Angerufenen über angebliche Raubüberfälle oder Einbrüche in der Nachbarschaft. Sie behaupteten, dass Informationen vorlägen, wonach die Angerufenen ebenfalls Opfer von Straftaten werden könnten. Die meisten der kontaktierten, überwiegend älteren Bürger erkannten jedoch die Betrugsversuche sofort und beendeten die Gespräche. Einige wurden misstrauisch und stellten Fragen, woraufhin die Betrüger auflegten.
Die Polizei lobt die Wachsamkeit der Bürger und bedankt sich für deren umsichtiges Verhalten. Dieser Vorfall verdeutlicht, wie aktuell das Thema „Schockanrufe“ bleibt. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass sie niemals telefonisch nach Vermögenswerten fragt oder deren Herausgabe fordert.

