Am Donnerstagvormittag, den 26. März 2026, ereignete sich auf der Autobahn 29 in Richtung Dreieck Ahlhorn ein gefährliches Überholmanöver, das die Polizei nun aufklären möchte. Gegen 11:30 Uhr war ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Ammerland mit seinem Fahrzeug samt Anhänger unterwegs, als ein grauer SUV ihn kurz vor einer Baustelle in Höhe des Sprungwegs überholte und anschließend äußerst knapp wieder einscherte.
Gefahrenbremsung auf der Autobahn
Der riskante Fahrmanöver des SUV-Fahrers führte dazu, dass der Lkw-Fahrer eine Gefahrenbremsung durchführen musste, um einen Unfall zu vermeiden. Die Polizei beschreibt das Verhalten des SUV als gefährlich und bittet daher Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrzeug und dessen Fahrer geben können, sich zu melden.
Unfallhergang und Gefahrenstelle
Der Zwischenfall ereignete sich kurz vor der eingerichteten Baustelle auf der A29, einer Stelle, die ohnehin erhöhte Aufmerksamkeit von Verkehrsteilnehmern erfordert. Die Polizei weist darauf hin, dass gerade in Baustellenbereichen besondere Vorsicht geboten ist, um Unfälle zu vermeiden und den Verkehrsfluss sicher zu gewährleisten.
Zeugenaufruf der Autobahnpolizei Ahlhorn
Die Autobahnpolizei Ahlhorn bittet alle Personen, die den Überholvorgang beobachtet haben oder sonstige relevante Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 04435/9316-115 zu melden. Auch Angaben zum grauen SUV oder dessen Fahrer sind für die Ermittlungen von Bedeutung.
Verkehrssicherheit auf der Autobahn
Gefährliche Überholmanöver stellen eine erhebliche Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer dar. Die Polizei betont, dass solche Fahrweisen nicht nur zu Unfällen führen können, sondern auch die Sicherheit auf stark befahrenen Autobahnen wie der A29 erheblich beeinträchtigen. Durch die Meldung von Zeugen erhofft sich die Polizei eine bessere Aufklärung des Vorfalls und eine mögliche Ahndung des Fehlverhaltens.
Kontaktmöglichkeiten für Hinweise
Zeugen werden gebeten, sich direkt bei der Autobahnpolizei Ahlhorn zu melden. Neben der telefonischen Kontaktaufnahme unter 04435/9316-115 besteht auch die Möglichkeit, Hinweise per E-Mail an pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de zu senden. Die Polizei dankt für jede Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalls.

